Leserbriefe

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Parkgestaltung

Wie wäre es denn den "Park" einfach wieder mit Rasen zu versehen und die schönen Inselbänke fuer Patenschaften aufzustellen.
Dass kann ja wohl so schwierig nicht sein.
Ein paar Bäume sind ja noch vorhanden.

Heike Weyl, Langeoog, 9.2.2019


Politische Diskussionen und direkte Demokratie

Die Diskussionen in diesem Forum sind zum Teil von einem unsachlichen und aggressiven Unterton geprägt. Es beharken sich verschiedene Ratsmitglieder, Insulaner und auch Inselbesucher untereinander. Es wird den Touristen der Insel teilweise die Kompetenz abgesprochen, sich überhaupt an den örtlichen politischen Diskussionen zu beteiligen. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt, daß die Einkommensquellen der Einheimischen fast ausschließlich aus den Ausgaben der Gäste gespeist werden. Insbesondere auch um die Frage der Veräußerung des Hauses der Insel und Kur- und Wellnesszentrums werden geradezu Glaubenskriege geführt. Dabei wird über die Bedeutung der direkten Demokratie auf der Insel wird kaum gesprochen. Die Ja- oder Nein-Frage der Veräußerung der beiden Einrichtungen erfüllt wohl die Voraussetzungen für ein Bürgerbegehren nach § 32 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG), wo hier mindestens 10 % der Wahlberechtigten auf Langeoog unterschreiben müssen. Im positiven Fall kann dann nach § 33 NKomVG ein verbindlicher Bürgerentscheid herbeigeführt werden. Die rechtliche Zulässigkeit sollte im vorliegenden Fall geprüft und dann zur Tat geschritten werden.

Jobst Gieselmann, Münster (Westf.), 12.01.2019

Jobst Gieselmann, Münster, 12.1.2019


Zu Fakten auf den Tisch.

Vor nicht allzu langer Zeit schrieb der "Gewerberat", das HdI kann man für 50000 €uro sanieren. Wozu soll die Gemeinde denn jetzt noch Zahlen offen legen, wenn es lt. "Gewerberat" keinen Verkauf geben soll? Ich nehme an, der "Gewerberat" ist doch wohl in der Lage, weil die Gemeinde nun ja z. Zt. nicht wirklich über Geldmittel verfügt, diese paar Kröten zur Verfügung zu stellen für die so günstige Sanierung, dann ist doch alles im Lot. Warum also noch lange palavern? Erst einmal sollte der "Gewerberat" mal "Fakten" auf den Tisch legen, wer überhaupt in dem "Rat" ist. Noch liest man immer nur Olaf Hube ("Gewerberat Langeoog"), mehr nicht. Auch im Internet steht nur, das am 02. September 2018 ein Treffen der interessierten Gewerbetreibenden statt gefunden hat. Danach bis heute Funkstille. Ich sollte als Wattführer vielleicht auch schreiben "Wattenrat", hört sich besser an als Wattführer. Und, ich schrieb es schon mal, "Gewerberatsvorsitzender", lege doch mal einen konkreten Plan B vor, mit Fakten. Modell, Kosten, etc.. Solange der "Gewerberat" das nicht bringt, einfach ruhig sein. Alles andere ist nur Schaumschlägerei. Und das haben wir in letzter Zeit schon genug von einigen Ratsmitgliedern, bzw. auch von der Verwaltung, so das Langeoog wieder einmal bundesweit Negativschlagzeilen macht.

Gerhard Siebels, Langeoog, 10.1.2019


Danke

Danke an die Mitmenschen die schon am Freitagvormittag Ihren Müll an die Ecke Otto-Leusweg /An den Birken, gestellt haben. Mit Hilfe einiger Vögel und dem Wind haben nun alle etwas davon.Toll.








Dirk Bohlen, Langeoog, 5.1.2019


Fakten auf den Tisch !

Fakten sind die Grundlage um auf Augenhöhe miteinander diskutieren zu können - wir fordern den Rat und die Gemeinde auf, mit offenen und ehrlichen Karten zu handeln – es fehlen weiterhin eindeutige Zahlen, wie bei dem HDI oder die Kostenentwicklung des Erlebnisbades.
Zuerst muss die Struktur passen, bevor wir Löcher mit Verkäufen stopfen.
Die Verwaltung sollte offener mit ihren Fakten umgehen und nicht alles erst durch nachbohren in zähen Stücken preisgeben – der Rat muss seine Arbeit ordentlich machen können und Ratsbeschlüsse müssen ohne Nachdruck ausgeführt werden.
Es muss ein offener und reger Austausch zwischen Verwaltung, Rat und interessierten Bürgern geben, ohne Verschleierung, ohne Platzhalter, ohne Informationen hinter vorgehaltener Hand –
ohne Spielchen!
Es fehlt:
eine klare Linie
Offenheit
Fair Play
Kompetenz
Transparenz

Der Rat muss manchmal schwierige und unpopuläre Entscheidungen treffen – doch mit größt möglicher Offenheit, wird er dafür zumindest Respekt ernten. Die Verwaltung muss ihre Bürger mitnehmen, das funktioniert nur mit Offenheit – wir als Gewerberat wünschen uns, das wir ernst genommen werden, das die Verwaltung offen, ehrlich und nachvollziehbar mit uns umgeht, der Rat mit Weitblick, Mut und mit regen Gedankenaustausch mit den Bürgern gute Entscheidungen trifft.
Die aktuelle Situation fühlt sich an, als ob wir gemeinsam in eine Sackgasse laufen – so kann es nicht weitergehen – jetzt wäre die Zeit sich zusammenzuraufen, alles auf den Tisch zu legen, gemeinsam einen gangbaren Weg zu suchen und den Blick nach vorne zu wenden
Wir – die Langeooger Bürger- wissen recht gut, was unsere Gäste möchten - auch in der Zukunft. Wenn Rat, Verwaltung und die Langeooger gemeinsam agieren dürfen, kann das eine gute, gemeinsame Zukunft bedeuten – wir haben so viel Kompetenz auf der Insel, die muss nur abgerufen werden – nehmt uns alle mit.

Gewerberat Langeoog
Olaf Hube

Hube, Langeoog, 4.1.2019


quo vadis langeoog?

Ist Langeoog zur Hauptstadt mutiert?
Werden Die Urlauber vergessen welche einfach
Ihren Urlaub für" Sehr hohen Nennwert" auf
Langeoog verbringen wollen?
Zum Glück haben Wir eine alte Liebe wiederentdeckt
AMRUM

Ein glückliches 2019

Detlef Schwarz, Herborn, 3.1.2019


Gedenken auf Langeoog

Zunächst wünsche ich ein frohes neues Jahr 2019!

Den Anfang des neuen Jahres nehme ich zum Anlass, mein Jahr 2018 Revue passieren zu lassen. Im Sommer 2018 habe ich zum zehnten Mal meinen Urlaub auf der Insel Langeoog verbracht. Ich war positiv überrascht, was sich seit meinem letzten längeren Besuch 2016 getan hat, vor allem in der Auseinandersetzung mit der Inselgeschichte und dem Nationalsozialismus.

Noch 2016 war das wichtige Buch „Todesursache allgemeine Körperschwäche“ von Helmut Junk über die sowjetischen Kriegsgefangenen auf Langeoog, ihre miserablen Lebensbedingungen und die Todesumstände weder in der örtlichen Buchhandlung noch im Inselmuseum bekannt. Im Inselmuseum wurde mir erzählt, die verstorbenen Kriegsgefangenen wären schon vorher schwer krank gewesen und die schlechten Lebensbedingungen der Kriegsgefangenen auf der Insel wären ein Mythos. In der Inselchronik der Abteilung Marketing der Kurverwaltung, die in den Wohnungen im Loccumer Haus aus lagen, kommen die Kriegsgefangenenlager gar nicht vor – in den Jahren 1933 bis 1945 sind allein Fluten, Neubauten und der Ankauf eines Frachtschiffes erwähnt. Für diejenigen, die nicht auf die Gräber der sowjetischen Kriegsgefangenen am Rande des Inselfriedhofes gestoßen sind oder auf den gepflasterten Gedenkweg mit den Worten „Todesursache allgemeine Körperschwäche“ auf dem Gelände von Haus Meedland aufmerksam geworden sind, war der Nationalsozialismus unsichtbar auf der Insel Langeoog. Auf die Gräber bin ich zufällig bei einem Spaziergang mit meinem einjährigen Kind auf der Suche nach Schatten gestoßen. Von dem Weg beim Haus Meedland, dem ehemaligen Ort des Kriegsgefangenenlagers, habe ich erst später im Internet erfahren.

Die Unsichtbarkeit des Nationalsozialismus auf Langeoog hat sich 2018 teilweise geändert. Direkt am ersten Tag meines Aufenthaltes konnte ich an dem Pilgerweg im Gedenken an die Lübecker Märtyrer teilnehmen. Bei dem Rundgang wurde auch die Langeooger Verwicklung mit dem Nationalsozialismus Thema. Stationen waren u.a. Haus Meedland und der Inselfriedhof. Veranstaltet wurde der Pilgerweg von Seelsorgerin Susanne Wübker und Inselpastor Christian Neumann. Herzlichen Dank für diese sehr berührende Möglichkeit der Auseinandersetzung mit einem Ausschnitt der Langeooger Geschichte. Im Pfarrheim der Katholischen Kirche fand zudem eine Veranstaltung mit Dominik Terstriep zu der Geschichte von Etty Hillesum, die in Auschwitz ermordet wurde, statt. Im Haus Bethanien wurde in der Zeit die Ausstellung „Die Kinder von Auschwitz“ gezeigt. Auch wenn die Veranstaltung und die Ausstellung nicht unmittelbar mit der lokalen Langeooger Geschichte verbunden sind, finde ich es einen wichtigen und mutigen Schritt, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus auch auf Langeoog sichtbar zu machen. Das Buch von Helmut Junk lag bei diesem Besuch gut sichtbar am Verkaufstresen der Buchhandlung Krebs.

Vielleicht wurde der offene Brief von Gerhard Heß „Langeoog muss sich endlich seiner NS-Vergangenheit stellen!“ aus dem Jahr 2014 von einigen Akteurinnen und Akteuren ernst genommen. Ich möchten allen danken, die sich bislang aktiv an der Aufarbeitung und Sichtbarmachung der Geschichte beteiligt haben.
Ich kann mir gut vorstellen, dass in den nächsten Jahren weitere Schritte folgen. Die Ideen, die Gerhard Heß in seinem offenen Brief bereits aufgeführt hat, möchte ich hier noch mal erwähnen, falls sie in Vergessenheit geraten sind:
„– Eine Gedenktafel zur Erinnerung an das „Straflager“ in der Gartenstraße, damit 70 Jahre Verschweigen und Vertuschen endlich ein Ende haben.
– Eine korrekte Ausschilderung und Beschilderung des „Russenfriedhofs“ entsprechend den international gültigen Regeln des „Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge“.
– Die Wiederherstellung des Schaukastens am Friedhofseingang, in dem früher auf den „Russenfriedhof“ und seine Geschichte hingewiesen wurde.
– Berufung einer unabhängigen Historikerkommission, die die Geschichte Langeoogs unter dem Nationalsozialismus endlich umfassend erforscht.
– Kein weiterer Abriss von historischen Denkmälern, sondern bewusster Umgang mit der Langeooger Geschichte und Sicherung ihrer Spuren“

Gerne möchte ich weitere Schritte für mehr Sichtbarkeit der Auseinandersetzung mit dem NS auf Langeoog anregen:
- eine Informationstafel und Zusatzschilder an den Straßenschildern an der Willrath-Dreesen-Straße, die darauf hinweisen, dass die Hochkantpflasterung durch russische Kriegsgefangene gemacht wurde
- eine Informationstafel zur Geschichte der Häuser in der Heerenhusstraße für Familien von Luftwaffenangehörigen, die 1939 als Wohnsiedlung Heerenhus gebaut wurden
- gründliche Überarbeitung der Inselchronik für die Jahre 1933 bis 1945 durch die Kurverwaltung
- Systematisierung und Aufbereitung der umfangreichen Recherche, die bereits geschehen ist (z.B. Helmut Junk, Beate Lehr-Metzger mit ihrem Film „Keine Kameraden“, Oliver Numrich mit dem Blog Langeooger Geschichtswerkstatt, der Wangerooger Gastwirt Hans-Jürgen Jürgens, der Langeooger Gemeindearchivar Franz Horb, der Langeooger Lehrer André Noltus, der Journalist Arthur Frenske und sicher weitere, die mir nicht bekannt sind). Die Ergebnisse könnten in einer kleinen dauerhaften Ausstellung gezeigt werden, zum Beispiel im Inselmuseum, im Haus Meedland oder im Haus der Insel
- Recherche zu Menschen, die auf Langeoog gelebt haben und die im NS ermordet wurden. Falls sich entsprechende Informationen finden lassen und die Angehörigen einverstanden sind, wäre es eine Möglichkeit, Stolpersteine vor den ehemaligen Wohnhäusern dieser Personen zu ihrem Gedenken zu verlegen. Dies ist zum Beispiel auf Helgoland geschehen.

Bestimmt gibt es noch viele weitere Möglichkeiten. Ich bin mir sicher, dass zahlreiche Gäste und Insulanerinnen und Insulaner entsprechende Vorhaben mit Spenden unterstützen würden.

Ich bin mir sicher, dass ein ehrlicher und offener Umgang mit der Langeooger Geschichte im Nationalsozialismus dem Tourismus nicht schaden würde. Dies könnte eine mögliche Befürchtung von Seiten der Verwaltung sein, die dazu geführt hat, dass bislang sehr zurück haltend mit diesem Thema umgegangen wurde. Die große Beteiligung bei den oben genannten Veranstaltungen nehme ich als ein deutliches Zeichen wahr.

Ich bin gespannt, bei meinem nächsten Urlaub auf Langeoog in den Osterferien 2019, von weiteren Aktivitäten und Ideen zur Sichtbarmachung der Langeooger Geschichte im Nationalsozialismus zu erfahren.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Linnemann, Bremen

Tobias Linnemann, Bremen, 1.1.2019


schürmann

Zitat: "Der Gast soll sich daraushalten." ist vollkommen richtig,nur man sollte ihn auch raushalten,und ihn als Leser nicht mit noch unbewiesenen,ungeklärten Anschuldigungen in seiner Meinung verunsichern.

Das schrieben Sie, lieber Herr Schürmann, und damit bin ich, und ebenso wie Sie, schreibend zum allerletzten Mal, völlig einverstanden. Parteipolitisch haben Sie sich weder nach rechts, noch nach links geäußert und das gereicht Ihnen zur Ehre. Ich meine, dass die Partei, deren "C" eine Zacke verloren und sich wegen des miserabel gewählten Zeitpunktes jetzt tief beschämt zeigen müsste, Charakter zeigen und sich zumindest dafür entschuldigen sollte. Alles andere bedarf der Prüfung und somit der Klärung. Nichts mehr und nicht weniger. Allen ein friedliches, schönes und gesundes, "zackengeleimtes" NEUES JAHR.
André Noltus

schwarzseher, over te rainbow, 30.12.2018


Zuerst einmal eine Entschuldigung

an alle diejenigen,gei denen mein Leserbrief Missfallen ausgelöst hat!Es war nie meine Absicht mich hier politisch zu beteiligen,es wäre mir auch als Gast mit viel zu wenig Hintergrundwissen anmaßend .Es kann sein,dass ich falsch verstanden worden bin,oder dass ich mich falsch ausgedrückt habe.Ich habe mich auch auf keine Partei fesstgelegt,dieses auch an keiner anderen Stelle im Brief oder irgendwo etwas behauptet.Dae alles wollte ich ja auch gasnicht .Das was"Schwarzseher"geschrieben hat habe ich fast genauso geschrieben."Der Gast soll sich daraushalten." ist vollkommen richtig,nur man sollte ihn auch raushalten,und ihn als Leser nicht mit noch unbewiesenen,ungeklärten Anschuldigungen in seiner Meinung verunsichern.Ich eollte nur bemerken,dass man dieses doch vor der Veröffentlichung erst intern klären sollte .Dieses ist von mir wohl leicht schief gegangen,obwohl ich neutral geblieben bin,und ich es auch im gesamten Schreiben so gemeint habe, für dir Insel Langeoog .Ich kann nichts zurücknehmen,weil ich ja nichts behauptet habe und mich nirgentwo festgelegt habe , sondern nur meine persönliche Meinung zu über die Veröffentlichung zu sagen .Allen denen ich hier zu nahe getreten bin,bitte ich nochmals um Entschuldigung.Ich werde mich an diesem Thema nicht mehr weiter beteiligen,weil ich alled gesagt habe,eas ich sagen wollte .Und ich würde mich sehr freuen,wenn alle einen guten Start in das neue Jahr haben würden,und wir uns gesund auf Langeoog wiedersehen dürfen!

Hermann Schürmann, Bielefeld, 30.12.2018


Friedvollen Jahreswechsel

Wir wünschen allen Gästen und unseren Bewohnern einen friedlichen und geruhsam fröhlichen Wechsel ins Jahr 2019 !!
Das uns allen die Insel als Weltnaturerbe Naturerholungsgebiet
erhalten bleibt,
Und wir gemeinsam dafür Sorge tragen,dass es kein zweites Sylt wird.
Sondern ein Fleckchen Erde zum verlieben und ins Herz schliessen und Seele baumeln lassen !!
Und zwar nicht auf den Rücken der vielen lieben Menschen,die hier ständig leben und ihren festen Wohnsitz auf Langeoog haben und auch nicht zu Lasten der wieferkehrenden Familien,langjährigen Besuchern und Liebhabern : INSEL FÜR\'S LEBEN!"
MÖGE DER NAME EINES TAGES WIEDER ZUTREFFEN FÜR UNS ALLE UND DAS GEHT NUR IM EINKLANG MIT DER NATUR UND IHREN BEWOHNERN UND GÄSTEN...

IN DIESEM SINNE :KOMMEN SIE ALLE GUT INS NEUE JAHR !

Heike Weyl, Langeoog, 30.12.2018


Weiter so!

Moin.
Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, dem gesamten Redaktionsteam der Langeoog-News Dank zu sagen für die täglichen aktuellen Meldungen und Bilder von Langeoog.
Das tägliche Lesen der neuesten Nachrichten von und über Langeoog gehört bei mir zum Tagesablauf wie das morgendliche Zähneputzen.
Machen Sie so weiter. Es ist mir immer wieder jeden Tag eine Freude, an den Geschehnissen von Langeoog teilzunehmen.
Manchmal sind die Artikel hochaktuell und politisch, manchmal traurig, oftmals spannend - aber es wird nie mit dem Unterton der Sensationslüsternheit oder Voyeurhaftigkeit berichtet.
Machen Sie weiter so, dann ist Ihnen eine treue Leserschaft, wo immer auf der Welt sie sich befindet, sicher.
Einen friedvollen Jahreswechsel und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen
Harry Hinz aus Osnabrück, Langeoogfan seit 1958!

Harry Hinz, Osnabrück, 29.12.2018


NEIN,

man sollte sich als Gast tunlichst aus den Angelegenheiten der Insel, ihres Gemeinderates, der Bewohner heraushalten, weil (fast) niemand bisweilen weiß oder auch nur erahnen kann, ob, wie, was, wann irgendetwas Unlauteres passiert sein könnte. Und so lange noch nichts aufgeklärt ist, gilt der Beschuldigte/gelten die Beschuldigten als unschuldig, auch und sogar dann, wenn man CDU auf seine Fahne geschrieben haben mag. Und hören Sie um Himmelswillen auf, in dieser oder ganz gleich welcher Angelegenheit Parteipolitik zu betreiben. Passt nämlich zu Langeoog wie eine Brücke von dort nach Bensersiel.

\"Schwarzseher\", somewhere over the rainbow\", 28.12.2018


Zustimmung zum Text von Herr Hinz

Moin Herr Hinz,ich gebe Ihnen da vollkommen Recht,dass sich der Gast ,ob Alt oder Neu , sich nicht nach der politischen Situation für "unsere Insel Langeoog" als Urlaubsort entscheiden wird.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Schürmann die genaueren Hintergründe dafür kennt, warum der Rat sich so entschieden hat.Und bis zur 100%igen Klärung wird noch viel Tee gekocht!!Und auch da gebe ich Ihnen wieder vollkommen Recht, dass sich Herr Schürmann als Urlauber, besser raus halten sollte. Hinzu kommt, dass sich , außer Herr Schürmann, so weit ich das Beurteilen kann,kein Gast über die "momentane Verwaltungssituation" den Kopf zerbricht. Meine Gäste tun dies zur Zeit nicht.
In diesem Sinne, eine guten Rutsch ins neue Jahr

Birgit Börgmann, Langeoog, 28.12.2018


Als Urlauber besser raushalten

Lieber Herr Schürmann.
Niemand zwingt Sie, sich Gedanken über die Querelen auf Langeoog nachdenken zu müssen. Auch ist Langeoog nicht UNSERE Insel, sondern nur ein Ort, den wir als Urlauber auf Zeit besuchen DÜRFEN. Die Veröffentlichung des offenen Briefes der CDU-Fraktion ist auch sicherlich ein gewisses Mittel um Druck auf den Rat und hier vor allem auf Garrels auszuüben. Aber das ist Langeooginterna und da sollte sich der Urlauber doch gefälligst heraushalten.
Vor allen Dingen mit gutgemeinten Ratschlägen.
Ich möchte auch nicht wissen, was sich in Bielefeld abspielt. Da werden sicherlich ab und zu auch die Fetzen fliegen.
Lange Zeit habe ich auch die Veröffentlichungen der Gemeinderatssitzungen und der Protokolle mitgelesen, aber im Rahmen des Umbaus der Homepage ist
auch diese Informationsquelle versiegt. Schade eigentlich. Aber was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
Ich werde Langeoog auch weiterhin besuchen und ich werde mich auf jeden Besuch freuen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Einwohnern und Urlaubern von Langeoog eine friedvollen Jahreswechsel und ein gutes neues Jahr 2019!
Harry Hinz, Osnabrück

Harry Hinz, Osnabrück, 28.12.2018


LANGEOOG muss ,,unsere" Insel bleiben !

Moin,Ihr alle vom Rat,von allen Parteien,von der gesamten Regierung Langeoogs!
Kann man das,was hier gerade passiert,nicht erst einmal intern klären,ehe man damit an die Öffentlichkeit geht,was viele Urlauber,Stammgäste und die,die es mal werden sollen,abschrècken könnte und die sich dann gegen Langeoog entscheiden würden .Die schöne Insel mit dem Strand,dem Wäldchen,dem Hafen,den vielen Wegen für Fußgänger und Radfahrer,den vielen Möglichkeiten für alles was man im Urlaub will,und,und,und,kann nichts dafür,dass in der Verwaltung die Fetzen fliegen!Egal wer Recht oder Unrecht hat,klärt das doch erst einmal unter Euch,bis das Ergebnis wirklich 100%ig bewiesen ist und feststeht.Solange jede Seite meint Recht zu haben ist doch noch alles ungeklärt und offen.
Haltet aber die Gäste da raus! Wenn die nämlich weg bleiben sollten,dann ist es egal,wer im Recht war,eine leere Insel braucht dann nicht mehr regiert werden.Es muss nicht immer,und bei so einigen anderen auch,immer nur LANGEOOG sein.
Für uns wäre es jedenfalls unsäglich schade!
Wir wünschen allen Insulanern,allen Langeoogern und allen Gästen einen guten Start in das neue Jahr !

Hermann Schürmann, 33689 Bielefeld, 27.12.2018


Eine Zacke

fiel aus meinem "rainbow", wäre aber nicht aus der CDU-Krone gefallen Ist sie aber, ein Viertel "C" ist schon weg, weil:

-ein ganz schlechter Stil ist der Zeitpunkt.
-streitet nicht und schreibt nicht darüber, sondern
-klärt auf, klärt auf, klärt auf!
-Und dann wird im Dezember des nächsten Jahres wieder Weihnachten, wetten?

Viele Grüße und viel Erfolg bei der Aufklärung,
"schwarzseher"

\"schwarzseher\", \"somewhere over the rainbow\", 25.12.2018


Weihnachtsfrieden

Moin, den Worten von Frau Streubel kann ich mich nur anschliessen. Das ist wirklich bedauerlich und zeugt von ziemlich wenig Respekt.

Frank Steinhagen

soemmerhus@gmail.com, Tönisvorst, 24.12.2018


Weihnachtsfrieden

Moin,

ich möchte mich weder inhaltlich noch bewertend über die Strafanzeige gegen unseren Bürgermeister Uwe Garrels äußern!

Aber ich finde es sehr traurig, dass es mit der Anzeige nicht noch ein paar Tage Zeit hatte.
Weihnachten sollte doch für alle Menschen eine fröhliche und besinnliche Zeit sein. Es ist schade, dass der Gedanke des Weihnachtsfriedens nicht wichtiger war.

Sonja Streubel, Langeoog, 24.12.2018


Erklärung der CDU Fraktion im Rat der Inselgemeinde Langeoog

Sehr geehrter Herr Adelmund,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Garrels,
die Ratsmitglieder der CDU werden keinen weiteren Anhebungen von Abgaben oder Steuern mehr zustimmen.
Investitionen nur wenn sie betriebsnotwendig sind oder die Finanzierung gesichert ist.
Weiter werden wir keinem Jahresabschluss, keinen Haushalts- und Wirtschaftsplänen oder Entlastungen des Bürgermeisters zustimmen.
Als Begründung führen wir wie folgt an:
Es gibt bislang keine Entscheidung zum Interessenbkundungsverfahren zum Haus der Insel / KWC.
Die Personalangelegenheit des ehemaligen Tourismusmanager Herrn Hinrik Dollmann ist bislang nicht lückenlos aufgeklärt.
Weiterhin sind die Rollen verschiedener Beteiligter (bewusst, unbewusst oder fahrlässig), bislang weder diskutiert noch aufgeklärt worden.
Der Rat ist bislang nicht vollständig und korrekt über die tatsächliche finanzielle Leistungsfähigkeit der Inselgemeinde unterrichtet worden.
Insbesondere im Hinblick auf die sich abzeichnende Kostenexplosion beim Erlebnisbad, die mit abenteuerlichen Erklärungen bislang begründet wurde und für uns sachlich und rechtlich nicht nachvollziehbar ist.
Hier scheint uns ein erhebliches Versagen der Verwaltungsspitze, des Bürgermeisters Herrn Garrels und des Architekten Herrn Ingo Eschen vorzuliegen.
Es muss auch aufgeklärt werden, aufgrund welcher (fehlerhaften?) Vorlagen der Rat Beschlüsse gefasst hat und wie sie im Zusammenhang mit den von der Verwaltung / Architekten erteilten Aufträgen ausgeführt wurden bzw. finanziell gedeckt waren. Fest steht, dass auch hier vieles ungeklärt und fragwürdig ist.
Gerade unsere Fraktion hat schon lange und immer wieder auf die unklare und für uns leichtfertig verursachte Finanzsituation hingewiesen. Allein durch Verkäufe kann man nicht alles regeln und keinen real ausgeglichenen Haushalt aufstellen. Für uns stellt sich die finanzielle Situation der Kommune so schlecht wie nie zuvor dar.
Es ist weder ein langfristiges, noch schlüssiges oder vorteilhaftes Konzept für Langeoog erkennbar.
Wir haben keine Aussicht auf einen soliden Finanzhaushalt der es unserer Kommune erlauben würde, Investitionen zu tätigen oder unsere Bürger zu entlasten.
Das Gegenteil ist der Fall!
Unser Bürgermeister, Herr Garrels, hat den finanziellen- und konzeptionellen Überblick verloren.
Aus diesem Grund werden wir weiteren Belastungen, Jahresabschlüssen und Haushaltsplänen nicht mehr zustimmen.
Mit freundlichem Gruß
CDU Fraktion
Gert Kämper
Sigurd Uecker
Kim Streitbörger

CDU-Fraktion Langeoog, Langeoog, 21.12.2018


"to agree with a woman"

oder: "einverstanden sein mit einer frau/dame" namens ulrike monhof".
vielen dank für ihre worte, frau monhof, es wird in der tat höchste zeit, das "hough"- und sonstiges streitfeuer zu löschen und die streithähne aufzufordern, die fliegenden fetzen, wie die irrwitzigen beleidigungen beiseite zu legen, über sein "ich-habe-recht-verhalten" nachzudenken, um eventuell zu erkennen, dass gleichzeitig millionen von menschen vor hunger und gewalt sterben. ein "hough" mit inhalt würde mindestens ein leben retten, ein "ich-habe-recht" vielleicht sogar zwei. überlassen wir die streitereien den politikern und schreibt euch briefe, redet mit einander und wenn doch "ossi", harved oder jan meinen, recht zu haben, ist es dann für diese oder jene "gegenpartei" so schwer recht oder unrecht zu erkennen und zuzugeben?
langeoog ist noch immer zu schön, um dünen, dorf und dollbord zu desavouieren. feiern wir zusammen friedvolle weihnachten. ich wünsche allen eine schöne zeit bis dahin, wie auch danach, wenn sie sich keuchend vor feiertäglichkeit nach dem alltag sehnen sowie für die tage bis zum jahresende. möge das neue jahr gästen, langeoogern und insulanern gesundheit, freude und fröhlichkeit bescheren.

\"der schwarzseher\", \"somewhere over the rainbow\", 19.12.2018


Meine Herren !

Liebe Herren Wöhrmann und Siebels,

Leserbriefe hin und her, Wissen und Halbwissen, Ja und Nein, Hough ja, oder nein.... reicht es jetzt ?
Bitte setzen Sie Ihre Energien doch da ein, wo sie produktiv sind !
Es gibt wahrlich im Moment viel wichtigere Dinge, als sich Beleidigungen hin-und her zu schicken.
Ossi, du weißt, ich mag dich sehr, aber manchmal ist es eben gut :-)
In diesem Sinne....besinnliche Adventsstunden und ein gesegnetes und hoffentlich friedliches Weihnachtsfest.
Grüße aus Wuppertal und bis bald :-)

Ulrike Monhof, Wuppertal, 13.12.2018


"richtiges" Wissen Herr Siebels

Hough Herr Siebels,
es freut mich Sie erneut herausgelockt zu haben.
1. das NG wurde nie Klasse für Klasse staatlich anerkannt. Unter Direktor Walter Heine wurde die staatliche Anerkennung erwirkt
2. wikipedia ist nicht zitationsfähig;die Angaben dort sind ungefähr
3. "richtiges" Wissen gibt es nicht.Es gibt nur Wissen. Alternativ können Sie von enormen od. umfangreichen Wissen sprechen
4. Sie schreiben : "nicht unwahr". Das ist eine doppelte Verneinung;Ergebnis = wahr
5. Hough war unser Thema - Sie hingegen servieren Leipziger Allerlei
6. Lassen Sie Ihre Texte auf Logik u. Verständlichkeit vor Versendung überprüfen
Hough ! und beste Grüsse

Harved Wöhrmann, Bad Breisig, 11.12.2018


Zynismus

Hallo Herr Wöhrmann,

Eigentlich wollte ich nicht mehr schreiben, aber ich finde es sehr Unverschämt, mit Beleidigungen zu antworten, oder ist das Ihre Art von Kommunikation?
2 Tips von mir. 1. Schauen Sie im Internet bei Wikipedia unter Langeoog nach, da können Sie in einer Einwohnertabelle nachlesen, das die Einwohnerzahl von 1985 - 1990 um ca. 1000 Personen gesunken ist, weil so viel Karteileichen im Einwohnermeldeamt waren. Was auch Jochen Voss mir heute nochmal bestätigt hat. Sie können ihn ja mal danach fragen.
Hier nun noch aus Wikipedia, von wann bis wann es das Gymnasium auf Langeoog gab.
Und nun hoffe ich, das Sie in Zukunft, bevor Sie mich als "Alleswisser" betiteln, in der Öffentlichkeit nicht weiterhin kein richtiges Wissen von Langeoog verbreiten, bzw. Dinge behaupten, die nicht unwahr sind.
Nordsee-Gymnasium (NG)
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Das Nordsee-Gymnasium auf der Insel Langeoog war ein aus dem Nordsee-Pädagogium 1957 hervorgegangenes, nach schrittweiser Genehmigung entsprechender Klassen seit dem 10. Mai 1963 anerkanntes niedersächsisches Vollgymnasium, welches aufgrund Pleite 1973 geschlossen wurde, während die gymnasiale Oberstufe im Rahmen des Realschulverein Langeoog e.V. als nunmehr Gymnasium Langeoog bis zum 31. Juli 1988 weitergeführt werden konnte, bis auch die Pleite des Realschulvereins unabwendbar war.
Also nicht, wie Sie stur und fest behaupten, von 1959 bis 1984.

Gerhard Siebels, Langeoog, 8.12.2018


Alleswisser Herr G.Siebels

Hallo Herr Siebels - Hough !
Herr Hans Fraerks,Hannover bestätigt de Fahrrad- Inselgruss per Telefonat v.02.12.19 . Es gab 1959 und in allen Folgejahren bis 1984 nur ein Gymnasium auf der Insel.Sprechen Sie bitte mit Frau D.Wiedel,Herrn J.Voss,Herrn Hendrik Tongers oder Herrn V.Flörke u.a. in der Sache.
Herr Siebels Sie scheinen ja ein selbsternannter Alleswisser zu sein .... . Lt. Meldegesetz §§ 7 ff.BGB u. §8 AO besteht seit Jahrzehnten eine Meldepflicht eines jeden Bürgers der seinen 1. und auch 2.Wohnsitz auf der Insel hat. Es handelt sich
also nicht um eine Schafsherde von 3.000 oder 2.000 Schafen z.B. auf Neuseland,sondern um eine exakte Registrierung beim Amt. Gehen Sie mal dorthin und informieren Sie sich. Hoffentlich habe ich Sie etwas schlauer gemacht. In diesem Sinne ein adventliches HOUGH

Harved Wöhrmann, Bad Breisig, 7.12.2018


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