Leserbriefe

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Egoistische Gäste auf Langeoog

Ich war fassungslos, als ich das gelesen habe... was sind das bitte für Menschen, die aus Egoismus die Rettungskräfte behindern??
Klar ist das eine autofreie Insel, aber es gibt Notfälle? Und vor allem Grenzen! Sollen die Rettungssanitäter mit dem Fahrrad kommen? Oder viel zu spät am Unfallort eintreffen, nur damit sich die feinen Leute nicht belästigt fühlen? Ich frage mich wirklich, was in deren Köpfen vorgeht... allein schon, dass das Fahrradfahren jetzt so gut wie überall schon verboten ist, ist einer der Gründe, warum ich mich von der Insel nach 30 Jahren abgewendet habe. Ist nicht mehr die gleiche gemütliche kleine Insel die sie mal war, überall Massenabfertigung, die Modernisierung und Gastronomie hat vieles verändert. Dass Langeoog auch unsympathische Gäste anlockt, war mir bewusst, aber wenn ich so etwas lese... ohne Worte.

Wolfgang Feldhaus, Wittmund, 19.7.2018


Grenzüberschreitung

Wie ich 2014 die Insel betrat, wusste ich ja, dass dort keine Autos fahren, was mich ehrlich gesagt freute. Ich war aber auch erfreut, dass bei einem Brand gegenüber von unserer Wohnung, dann die Feuerwehr mit Fahrzeugen anrückte und es keine Fahrrad-Truppe mit geschulterter Drehleiter war. Dass es den Krankenwagen gibt, da sollte jeder dankbar sein. Warum es Deppen gibt, die nicht aus dem Weg gehen, sich über die Fahrt eines Krankenwagens beschweren, das scheint kaum zu beantworten. Anscheinend ist es wirklich so, dass viele Urlauber denken, dass wenn sie schon nicht wenig für einen Urlaub/ Aufenthalt auf der Insel bezahlen, sie sich damit alles erlauben können. In der Zeit, wo ich auf der Insel leben durfte, habe ich so manches erlebt, wo ich mich fragte, ob bei betreten der Gangway zur Fähre, reihenweise das Gehirn im Bensersiel abgegeben worden war. Ob nun das freundliche Gehabe „wir haben bezahlt, wir dürfen das und sie haben das zu machen“ oder aber das „warum soll ich den Haufen meines Hundes wegmachen, dafür war die Überfahrt teuer genug“, man staunt nur noch und es wird nicht besser werden. Und wenn man sich überlegt, dass es nicht die Unterschicht ist, die Langeoog besucht, dann viel Spaß noch. Es kann nur noch krasser werden.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich mich sicher fühlen konnte. Verwundert war ich lediglich, dass die Polizei mit dem Radel unterwegs ist. Ein E-Mobil, wäre ja sicherlich nicht falsch und sinnvoller eingesetzt, als so manche andere, mit der eventuell auch nur mal so nebenbei Umzüge gemacht werden.

Liebe Grüße vom Festland, wo man sich nur noch wundern kann.

Ursula Geisbusch, Blomberg, Niedersachsen, 18.7.2018


Eine Grenze ist überschritten

Wenn man diese Typen namhaft machen könnte,sollte man sie in Zukunft wenn bei dehnen ein Notfall eintreten sollte sie im Bollerwagen zum Arzt 👨‍⚕️ bringen.

H.Lorenz, Bönnigheim, 17.7.2018


Grenzüberschreitung

Lieber Herr Krämer,

vielen Dank für die klaren Worte, denen nichts hinzuzufügen ist. Wir haben selbst bei einem unserer letzten Aufenthalte den Einsatz des Rettungsdienstes bei unserem Vermieter miterlebt, der den Unfall dadurch schadlos überstanden hat. Wie wäre es ohne den Einsatz der Hilfskräfte wohl ausgegangen?

Viele Grüße

Helmut Grannemann

Helmut Grannemann, Hille-Nordhemmern, 17.7.2018


Grenze überschritten

Ich habe auch mit Staunen gelesen was sich manche Leute einfallen lassen. Langeoog ist zwar frei von Autos aber für eine schnelle medizinische Hilfe oder bei einem Brand kann man doch nicht ohne vernünftige Kraftfahrzeuge den Menschen helfen. Also, liebe Zweifler, denkt daran, wenn ihr mal Hilfe braucht, wie schnell soll die dann da sein? Fahrzeuge des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehren gehören auf jede Insel zur schnellen Versorgung und Hilfe derer, die dringend Hilfe benötigen.

Joachim Steinhagen, Lemgo, 17.7.2018


Grenzüberschreitung

Moin Herr Kremer,

Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre klare Haltung. Respekt!

Thomas Meinke

Thomas Meinke, Langeoog/Dortmund, 17.7.2018


Rücksicht

Rücksicht

Eine aussterbende Art des Miteinanders. So ist es einigen Mitmenschen total egal ob Andere unter ihrem Verhalten zu leiden haben. Ob der Hund irgendwo hin kackt, sich Fußgänger und Radfahrer gegenseitig an pöbeln oder ob man seinen Gelben Sack schon am Sonntag Mittag an die Straße stellt. " Ich zu Erst !!!" Schade ! So werde ich wohl morgen wieder den Müll meiner Mitmenschen auf meiner Wiese zusammen suchen.

Dirk Bohlen

Dirk Bohlen, Langeoog, 8.7.2018


Kein Umbau der Straße

Moin, Herr Siebels. Da haben Sie mich aber deutlich missverstanden. Natürlich soll die Barkhausenstraße nach 35 Jahren nicht schon wieder umgebaut werden. Sie ist doch noch gut in Schuss. Ich hatte gemeint, dass die Barkhausenstraße auf Grund ihrer Beschaffenheit mit Trennung von Fußweg und Straße vom Radfahrer eher als seine "Straße" und nicht als Fußgängerzone wahrgenommen wird. Hier darf er seiner Ansicht nach durchfahren und er tut es auch. Es käme sicherlich kein Radfahrer auf die Idee mit dem Rad auf dem "Fußweg" an den Geschäften vorbeizurauschen. Also ab durch die Mitte, sprich mitten über die Barkhausenstraße.
Es gibt dazu einen passenden Spruch. Der lautet: Selbst wenn man einem Esel ein Schild umhängt, wo darauf steht: "Das ist ein Pferd" wird es niemals ein Pferd. Und wenn man eine Fahrbahnmarkierung in der Barkhaustraße aufmalt, wo steht: "Fußgängerzone", das wird nie und nimmer eine Fußgänger!!!!!zone.
Viel sommerliche Grüße
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 8.7.2018


Fahrräderproblem

Herr Schratt, Sie wollen nun doch wohl nicht ehrlich erreichen, das die Barkhausenstraße, die erst 1983, so, wie sie jetzt ist,gebaut wurde, nur weil sie in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde, wieder neu, bzw. umgebaut wird. Verkehrsschilder haben auch hier genauso, wie am Festland auch, ihre Gültigkeit und einfach nur zu beachten und die Vorschriften zu befolgen, dann gibt es auch keine Differenzen. Und ob Gerrit Agena irgendwo mit seinem Fahrrad Reklame macht, ist genauso uninteressant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Fakt ist, da wo Verbotsschilder stehen, sind sie zu beachten und ich hoffe sehr, das, so wie gesagt wurde, die Polizei ab Montag anfängt zu kassieren. Denn nur übers Geld kann man die meisten zur Vernunft bringen. Und wem das nicht passt, der soll nach Spiekeroog gehen, da darf man überhaupt nicht Fahrrad fahren. Aber für diejenigen kommen andere nach Langeoog, die sich an die Verkehrsregeln halten.

Gerhard Siebels, Langeoog, 7.7.2018


Unglaublich

Unglaublich aber Wahr - der fehlende Gartenschlauchanschluss vom Dünenfriedhof lag letzte Woche Sonntag wieder auf dem Schlauchwagen.Ich bin begeistert ;-)

Birgit Börgmann, Langeoog, 7.7.2018


Fahrräderproblem

Moin, Herr Siebels. Seit 1995 komme ich regelmäßig, meistens 1 - 2 mal nach Langeoog. Dabei nutzte ich, wenn es geht, die Monate Mai und September. Zu dieser Zeit ist nicht so viel "Gewusel" auf der Insel. Aber auch da habe ich das Problem mit den Radfahrern wahrgenommen.
Gerade aber, weil sich Langeoog ja gern als die Fahrradinsel bezeichnet, ist den Radfahrern kaum begreiflich zu machen, dass sie auf bestimmten Strecken nicht fahren dürfen.

Im Bereich der Hauptstraße vom Rathaus bis zum Wasserturm kann man ja noch das Gefühl einer Fußgägerzone begreiflich vermitteln, weil sich die Straße und der andere Bereich in der Höhe angeglichen haben. Aber anders sieht es auf der Barkhausenstraße aus. Hier wird der Eindruck einer "echten" Straße vermittelt. Mit Bürgersteigen an den Geschäften beidseitig entlang und der Fahrbahn in der Mitte. Dieses wird vom Radfahrer nicht als Fußgängerzone erkannt. Das ist das Übel.

So lange aber selbst der Fahrradverleih von Herrn Gerrit Agena auf seiner Hompage ein Bild mit einer radelnden Dame auf dem Weg "Am Hauptbad" zeigt, scheint mir hier das Thema oder das fehlende sensible Gefühl, das so etwas verboten ist, noch nicht einmal von den Langeooger Bürgern ernst genug genommen zu werden. Das Bild ist sicherlich werbewirksam - aber es zeigt etwas Verbotenes, weil auf diesem Weg Fahrverbot für Fahrräder herrscht.

Hier hilft nur Aufklärung und Durchsetzung eines Verwarnungsgeldes und zwar konsequent. Das tut sicherlich beiden Seiten, der Verwaltung und dem Radfahrer weh, aber es ist sicherlich unerlässlich.

Bis dahin wünsche ich allen Fußgängern und Radfahrern ein friedvolles Miteinander und gut Erholung auf meiner Lieblingsinsel.

Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 6.7.2018


Na also, es geht doch.

Moin Herr Schratt, in der Annahme, das Sie noch nicht viele Jahre nach Langeoog kommen, möchte ich Ihnen mitteilen, das es das in ähnlicher Form schon von 1990 bis 2010 gab. Der damalige 20 jährige Versuch ist kläglich an dem mangelndem Durchsetzungsvermögen der zuständigen Behörden gescheitert. Und wenn es dieses Mal genauso wieder gehandhabt wird, wird es im Endeffekt ein noch größeres Chaos geben, da inzwischen noch mehr Fahrräder auf der Insel sind. Und nicht nur das, heute bekommt auch noch jeder eine Genehmigung für ein Elektrofahrzeug, ob es notwendig ist oder nicht. Und einige Besitzer der Elektrofahrzeuge halten sich dann auch nicht an die Vorgaben, da sie dann für alle Zwecke mißbraucht werden, ob es zum Einkaufen, die Kinder zur Schule fahren, oder zum Frisör und andere Dinge sind, sie fahren durch die "Fußgängerzone". Es sollte die Polizei, so wie auf Juist, in den für Radfahrer gesperrten Straßen einfach mal kassieren und nicht nur ermahnen, was nichts bringt. Allerdings auch bei den uneinsichtigen Einheimischen, wo etliche der Meinung sind, sie bräuchten sich nicht an die Vorschriften halten, da man ja hier wohnt. Und wenn schon kassiert werden sollte, dann auch auf der Höhenpromenade, vorrangig vom Wasserturm bis zu den "Bunten Buden", wo u. a. auch einige Betreiber der Geschäfte am Hauptbad der Meinung sind, sie haben Vorrechte und man als Fußgänger ohne Gnade auch noch vom Weg geklingelt wird.

Gerhard Siebels, Langeoog, 6.7.2018


Na also, es geht doch!

Moin! Nun gilt ab heute das zeitlich begrenzte Radfahrverbot in Teilen der Hauptstraße und der Barkhausenstraße. Ich bin ja mal gespannt, wie das von den Verantwortlichen durchgesetzt wird. Nach den jahrelangen kontroversen Diskussionen endlich ein Schritt nach vorne. Dieses Verbot wird sicherlich der eingefleischten und teils fanatischen Radfahrerlobby, genauso wie manchem Fahrradverleiher nicht schmecken.
Aber es wird sicherlich zum Schutz der Fußgänger beitragen, wenn gerade auf diesem stark begangenen Straßen der Fußgänger in "seiner" Fußgägerzone besser geschützt ist.
Fußgänger, nutzt die Straße zum Bummeln. Es ist eine (eure) Fußgänger!!!!!!zone.
Vielen Dank an die Verwaltung, das war ein Schritt in die richtige Richtung und viel Erfolg bei der Durchsetzung.
Im September bin ich wieder auf der Insel.
Bis dahin allen gute Erholung und stressfreies Bummeln auf der Hauptstraße und der Barkhausenstraße.
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 5.7.2018


Fahrradverbot

In Kürze tritt das Fahrverbot für Fahrräder in Teilen der Hauptstraße und der Barkhausenstraße in Kraft.
Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings verstehe ich unter "Fußgängerzone" etwas ganz Anderes. Siehe auch Duden.
Warum erwirken Rat und Verwaltung nicht auch eine zeitliche Einschränkung für den Lieferverkehr ?
Fehlt der Wille und/oder der Mut ?

Voss, Langeoog, 3.7.2018


Knapp, aber geschafft!

"met de hakken over de sloot", sagt der niederländer, wenn er gerade etwas geschafft hat. ich habe ja mal gesagt, einmal im halben jahr einen leserbrief zu schreiben und merkte heute abend, dass das halbe jahr morgen vorbei ist und dass ich gar kein thema habe. welch ein glück! kann ich auch nicht "sabbeln" über fahrradunfälle, mitreden über bebauungspläne auf dem internatsgelände, kann mich aber und ganz toll freuen über geklaute maibäume, im geiste und gerne mitsingen im gospelchor, heimlich und am rande mitgenießen beim dünensingen und vieles mehr. mein halbjahresgruß und -wunsch an die insel, ihre bewohner und gäste:
genießt jeden atemzug, erfreut euch an allem, was meer, dünen, strand und wasser zu bieten haben, es ist -HEUTE- einzigartig!
"jan" und "sien fru"

\"jan\", 66538 Neunkirchen, 29.6.2018


Langeoog - Fahrradinsel?

Moin. Aller neuen "guten" Dinge sind 3!? Nachdem Gerrit Agena seinen Bioladen aufgegeben hat und sich nur noch auf das Thema Fahrrad konzentriet und Bollenberg sein Sortiment sogar mit Rollern erweitert hat gibt es noch einen neuen Fahrradverleih, die Herren Sven Renner mit Rüdiger und Horst Schmidt. Langeoog - die Familien-Insel oder muss es bald heißen: Langeoog - die Fahrrad-Insel?
Bis dahin eine schöne Zeit noch an alle Urlauber - und kommt mir nicht unter die zahlreichen Räder.
Tchüß bis bald
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 19.6.2018


Langeoog hat gewonnen!

Moin! Ich war sichtlich überrascht vom neu angelegten Höhenweg. Auf einigen Bildern habe ich ihn ja schon gesehen, aber in Natur ist er noch viel schöner. Sehr schön angelegt mit zahlreichen Bänken, die nicht von Ignoranten versetzt werden können. Gut durchdacht. Herrlich, dieser Spaziergang oder das Ausruhen so schön am Meer. Hier kann man bis zum Sonnenuntergang verweilen. Sonne, Wind und Meer. Hier oben die perfekte Kombination.
Ich freue mich schon, bei meinem nächsten Langeoogtripp wieder hier oben Langeoog genießen zu dürfen.
Viele Grüße an alle Urlauber, die sich gerade auf Langeoog befinden.
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 16.6.2018


Unglaublich

Unglaublich gefreut habe ich mich, als ich letzte Woche auf dem Dünenfriedhof den Schlauchwagen mit Anschluss für eine Sprühdüse entdeckt habe, vielen Dank auf diesem Wege an den Sponsor. Umso unglaublicher finde ich es, dass sich nun irgend jemand an diesem Anschluss-Set bereichert hat. Wie armselig ist es doch, immer wieder fest stellen zu müssen, das am Friedhof Gießkannentüllen und eben auch solche Anschlüsse verschwinden.

Birgit Börgmann, Langeoog, 16.6.2018


seehunde

Mein Abschlusswort in dem ich auch der
Redaktion der Langeoog news beipflichten kann.
Liebe Gäste lassen sie die Seehunde dort liegen.
oder würde es Ihnen passen im Freibad oder auch hier am Strand von ihrem
Badehandduch vertrieben zu werden ??

Holger Wissmann

Holger Wissmann, Langeoog, 11.5.2018


Maibaumklau vom 02.05.2018

Wo liegt der Maibaum Ursprung?

Überlieferungen aus der Antike verweisen auf eine Verbindung zu den alten Fruchtbarkeitsritualen indischer und ägyptischer Kulturen. Die Römer haben den Monat Mai der Maia, Göttin des Wachstums, gewidmet. Am 1. Mai feierten sie ein großes Fest, brachten Opfer dar und stellten einen Baum auf, der ihre Würde symbolisierte und um den sie herumtanzten. Im keltischen Kalender markierte der 1. Mai den Sommerbeginn. Zum Feuerfest Beltane verzierten auch die Kelten Ställe, Bäume und Häuser mit frischem Grün. Im Zuge der Christianisierung wurden die alten heidnischen Riten verboten, da ausschließlich Gott als heilig galt – so auch der Weihe- und Richtbaum. Belegen lässt sich der Maibaum Brauch erst wieder ab dem 13. Jahrhundert, als sich der Frühlingsbaum zum Hoffnung und Freude bringenden Sinnbild entwickelte. Die Tradition vom Maibaum aufstellen etablierte sich dann im 15. Jahrhundert. Die Burschen schmückten naturbelassene Baumstämme mit bunten Bändern und setzten den Baum vor das Haus ihrer Auserwählten. Auch größere Baumstangen kamen zu dieser Zeit als hoch aufgerichtet Maibäume zum Einsatz.
Nachtrag: Ich persönlich finde es sehr gut, das alte Traditionen aufrecht erhalten werden. Und der Bürgermeister - die Gemeinde - sollte von dem wieder holen des Maibaumes ein großes Fest veranstalten, da es auf einer Insel durch ihre Lage ja nicht alljährlich ist, das ein Maibaum "geklaut" wird. Übrigens, vor ca. 30 Jahren haben die Baltrumer auch schon mal den Langeooger Maibaum "geklaut" und der wurde dann mit großem Trara wieder zurück gebracht.

Gerhard Siebels, Langeoog, 4.5.2018


Rathauspark Neugestaltung - Hundefreilaufzone

Hallo liebe Insulaner, Gäste und Leser der Langeoognews,
als großer Hundeliebhaber würde ich die Langeooger Entscheidungsträger einmal bitten – darüber nachzudenken - ob man auf der Parkanlage am Rathaus nicht eine umzäunte Hundefreilaufzone einrichten kann sowie es in vielen Städten mittlerweile üblich ist. Fast auf der ganzen Insel müssen unsere geliebten Vierbeiner angeleint sein – hier gäbe es doch eine gute Möglichkeit das Herrchen / Frauchen mit ihrem geliebten Vierbeiner auch am Insel- und Dorfleben teilnehmen könnten und zwar mitten im Dorf und nicht auf irgendeinem Stück West- oder Ost-Strand oder sonst wo – weit ab vom Geschehen.

M. Schirmbeck 02.05.2018

M. Schirmbeck, Bramsche, 2.5.2018


Haustiere

Hallo Vermieter !
Ihr Ferienmietvertrag bindet lt. BGB beide Partner.Vielfach werden Haustiere ausgeschlossen.Folglich kann der Gast alle anderen Tiere z.B. einen Fuchs,ein Krokodil oder eine Boa mitbringen - sie sind keine Haustiere werden aber in Terrarien usw. gehalten. Dann mal viel Spass !

Harved Wöhrmann, Bad Breisig, 1.5.2018


Maibaumklau

Es ist keine Schande wenn der Baum weg ist.
Früher hatten wir von der Heerenhusgemeinschaft immer
einen Baum aufgestellt.
Nur einmal war der Reit- und Fahrverein um Rumpi und seine Bande trotz unserer Wache mit Wasserpistolen schneller.

Um so schöner war die Party mit allen selbst den
Räubern danach.

Also Kopf hoch !

Holger Wissmann, Langeoog, 2.5.2018


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