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Leserbriefe

Wir behalten uns vor, Leserbriefe erst nach Durchsicht zu veröffentlichen und persönlich beleidigende oder unsachliche Beiträge zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen! Inhaltlich verantwortlich ist der jeweilige Verfasser. Anonyme Leserbriefe werden nicht veröffentlicht, auf Wunsch anonymisieren wir sie jedoch vor der Veröffentlichung.

Für inselpolitische Diskussionen und Meinungsäußerungen hat Langeoog News jetzt auf vielfachen Wunsch von Insulanerinnen und Insulanern und Gästen eine eigene Plattform für einen Bürgerdialog für Langeoogerinnen und Langeooger eingerichtet, auf der interessierte Menschen miteinander respektvoll ins Gespräch über aktuelle politische Themen kommen können. Zum Bürgerdialog für Langeoog...

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Rot wie die Liebe Foto

Da hat Frau Althoff schon recht, bei genauerem hinschauen glaube ich einen Bock zu erkennen, man sieht recht deutlich das Gehörn, vielen Dank für das schöne Bild.

Viele Grüße

H. Lorenz

Rot wie die Liebe zu Langeoog

Moin Herr Kremer,auf dem Foto glaube ich auf der Düne ein Reh zu sehen, das wäre nochmal mehr ein Lob an den jungen Fotografen. Täusche ich mich da?

Übrigens ist Langeoog News meine Morgenlektüre nach den negativen Nachrichten immer um den Tag wieder positiv zu sehen. Dafür wollte ich immer schon mal vielen lieben Dank sagen. Marianne Althoff

Brücken

Moin alle zusammen. Ganz schnell soll nun eine Lösung kommen,

also in einem Jahr? Das ist ja wohl die Geschwindigkeit der Inselgemeinde, Rat und Verwaltung. Mal sehen was dann im Oktober passiert, Augen auf bei der Wahl.

Heiko

Chaos

Wir wollten eine Umbuchung der Fähre, 5 € im Tourismus Service.

Am Bahnhof braucht man nichts bezahlen, muss man nicht verstehen?!

Waren bereits im Juni hier und jetzt im August, mit Strandkorbreservierung.

Leider ist die Strandkorbvermietung am Strand nicht in der Lage, beide Buchungen auseinander zu halten. Unser Strandkorb war nach einer halben Woche wieder vermietet und bekamen einen neuen zugewiesen, was unsere Enkelkinder sehr sehr traurig fanden.

Im Moment ist ein ziemliches Chaos auf Langeoog und wir werden nach vielen Jahren nicht wieder kommen.

Mfg

mahnen, aufklären, aufzeigen

Seit es Menschen gibt hält sich ein bestimmter Teil an Regeln und ein anderer Teil nicht. Es liegt in der Natur einiger Menschen, ständig die Grenzen auszutesten oder für seinen Vorteil zu überschreiten.

Was beim Autofahrer das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit, beim Fußgänger das Überqueren des Zebrastreifens bei "Rot", beim Einkaufen das Naschen der Weintrauben im Supermarkt ist, das ist für den Urlauber auf Langeoog das Betreten der Dünen, das Fahren in der Fußgängerzone, das wilde Parken der Fahrräder.

Jeder weiß, dass das alles Dinge sind, die nicht erlaubt sind. Aber viele setzen sich immer wieder darüber hinweg. Immer in der Hoffnung nicht erwischt zu werden und wenn doch, dann macht man einen auf "Hab ich nicht gewusst".

Das gebetsmühlenartige Mahnen und Aufzeigen dieser Umstände, insbesondere auch von den Redakteuren der Langeoognews und vieler Gäste ist zwar sehr rühmlich, aber es nützt nicht viel. Und doch scheint es der einzige Weg zu sein, um Abhilfe zu schaffen.

Da hilft auch keine gebührenpflichtige Verwarnung. In dieser Zeit, in der wir uns gerade befinden, hat das Geld nicht mehr den Stellenwert, den es mal hatte. Heute wird die Plastikkarte durchgezogen, egal ob 30, 40 oder 100 Euro fällig sind. Das Geld und der Kontostand sind anonym geworden. Wenn man früher das Geld, das man "verdient" hatte, ausgegeben hat, dann war Schluss mit lustig. Heute hat man den Dispokredit und die Banken sehen es sehr gern, wenn der in Anspruch genommen wird. Dann sind allerdings zwischen 6 und 13 Prozent Zinsen fällig. Aber das merkt der Kunde ja auch nicht, die werden im nächsten Monat gleich wieder vom Guthaben einbehalten. Schöne neue Konsumwelt? Leider nicht!

Also gibt es doch nur die Alternative "mahnen, aufklären, aufzeigen" und zu hoffen, das der gesunde Menschenverstand bei einigen Zeitgenossen einsetzt. Den aber scheinen einige Urlauber leider zuhause in irgendeiner Schublade abgelegt zu haben und vergessen, ihn in den Urlaub mitzunehmen.

Harry Hinz,Osnabrück , 19.08.2021

Kosten für Nichteinhalten der Regeln auf Langeoog im Vorfeld regeln.

Moin liebe Langeooger Vermieter.

Moin Frau Horn.

Ich bin täglich auf dieser Seite und verfolge die Nachrichten die das Nichteinhalten der Regeln auf Langeoog betrifft. Sei es das Fahrradfahren in der Fußgängerzone, das Überqueren des Priels oder das Betreten der Dünen usw.

Wenn jeder Vermieter vor einer Buchung auf diese Regeln hinweisen würde und als gelesen markiert werden müsste, könnte man schon vor einer Buchung die Kosten für ein Fehlverhalten mitteilen. Das könnte helfen und der Aufwand ist in meinen Augen für jeden Vermieter machbar. Denkt mal darüber nach.

Mit freundlichen Grüßen

Manny aus Andernach

Manny,Andernach , 17.08.2021

Fahrradfahren, Dünen betreten und der Priel

Liebe Langeoogbesucher, liebe Gäste,

 

sicherlich ist es Ihnen nicht entgangen, das auf der Insel Wege vorhanden sind, die nur zum zu Fuß gehen berechtigen. Auf freundliche Hinweise meinerseits wird (gerade von Kindern und Jugendlichen) auf unfreundliche Weise geantwortet dass das sowieso sch**** egal sei. So hat es mir ein Kind im Alter von ca. 10 Jahren gesagt.

Die Polizei war in der Vergangenheit mit mehr als 6 Beamten in der Fußgängerzone unterwegs, hat Hinweise gegeben und auch das eine oder andere Bußgeld einkassiert. Will man da wirklich 30 Euro loswerden, weil man nicht zu Fuß gegangen ist?

 

Gleiches Thema Dünen: Ein freundlicher Hinweis dass das Betreten verboten ist, wird mit meist unfreundlichen Antworten kommentiert. Dabei sollte jeder doch wissen das die Dünen u.a. dem Schutz der Insel dienen. Auf bisher einen Hinweis hatte ein Familienvater freundlich reagiert und nochmal extra nachgefragt, warum man die Dünen nicht betreten darf. Dann verstand er auch nach einer kurzen Erklärung, weshalb die Dünen so wichtig sind. Und sicher möchte jeder Gast auch, das die Insel intakt und erhalten bleibt.

Daher bitte ich als noch neuer Insulaner alle Gäste, das Betretungsverbot wie auch das Verbot des Radfahrens in der Fußgängerzone einzuhalten. Nicht zuletzt wegen der dadurch bestehenden Gefahr für Unfälle und Schäden.

 

Als letzter Punkt, der schon öfters in den Langeoognews aufgetauchte Priel am Flinthörn: Er mag bei Niedrigwasser aussehen, als ob man ihn überquereren kann. Aber zeigen nicht immer neue Einsätze der FFW, das dem nicht so ist? Ich habe einen Einsatz mitbekommen, bei dem ein Feuerwehrmann auf gut deutsch den Kanal voll hatte, weil wieder jemand im Priel stecken geblieben ist.

Sollte da nicht mal die Gemeinde aktiv werden und nicht nur Hinweisschilder aufstellen? Wie wäre es, wenn man um die Gefahrenstelle einen Zaun o.ä. baut, wo die Pfähle weit genug in den Schlickboden reichen, damit sie nicht davonschwimmen? Ich kann mir nicht vorstellen das jeder, der den Priel durchquert, begeistert ist, wenn er am Ende der Rettung an die 1000 Euro zahlen muss.

Liebe Gäste, geht um den Priel herum, da ist der Boden viel fester und tragfähiger. Es ist in eurem Sinne, besser ein paar Schritte mehr zu machen, als wenn ihr durch diesen Leichtsinn für teures Geld gerettet werden müsst.

 

Viele Grüße

J. Steinhagen

 

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