Leserbriefe

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Fake-news sorgen für Fehlentscheidung

Ich hätte da einen guten Vorschlag für den noch nicht einmal gegründeten Unterschreiber des "Gewerberats", einfach dem Rat und der Gemeindeverwaltung einen Preisvorschlag machen, der vielleicht akzeptabel wäre und dann die Planung und "Sanierung" vom Haus der Insel", wo das Wasser seit 45 Jahren schneller durch die Decke rausläuft, als es oben aufs Dach regnet, in Eigenregie machen. So hat der "Gewerberat" jedenfalls die Gewissheit, das es keine Fremdinvestoren gibt. Da fragt man sich, was man da noch sanieren kann? Aber, wie geschrieben, mit dem Kauf des Kurviertels durch den "Gewerberat" käme auch kein fremder Investor mit einem 300 Betten Hotel hierher, was auch noch nicht beschlossene Sache ist. Davon ganz abgesehen, machen doch sehr viele Pensionen auf Langeoog von ca. November bis ca. Mitte /Ende März zu, wo sollen die Gäste im Winter wohnen? Dann gibt es inzwischen sehr viele Gästehäuser, die unter 5 - 7 Nächte auch keine Gäste nehmen, weil das "zu viel" Arbeit macht. Also, wo sollen die, die kürzer hierher kommen wollen, bleiben? Oder verzichtet Langeoog gerne auf diese Kurzübernachtungsgäste?

Gerhard Siebels, Langeoog, 8.9.2018


Fake-news sorgen für Fehlentscheidung?

Sorgen „alternative Fakten“ für eine Fehlentscheidung auf Langeoog?
Die Gemeinde Langeoog steht vor einer grundlegenden Entscheidung – wollen wir Masse oder doch lieber Klasse? Wollen wir wirklich ca.300 Hotelbetten mehr (rund 65.000 Übernachtungen zusätzlich) statt unserem HDI? Bisher rechnete die Gemeinde mit einer Studie der Jade-Hochschule dem Rat vor, wir hätten ca. 900 Hotelbetten auf Langeoog – tatsächlich sind es aber bereits jetzt über 1700 Betten, mit den Neubau auf dem HDI Gelände hätten wir dann ca. 2000 Hotelbetten, das wären rund 20% aller Betten auf Langeoog – der Weg in den Massentourismus wäre damit bereitet.
Langeoogs Kapazitäten sind jetzt schon am Limit – das Ende der Fahnenstange ist bei den Ver- und Entsorgern, Straßen-Verkehrsdichte, im Handel, dem Trinkwasser, in den Restaurants, den Ärzten, der Schifffahrt deutlich zu sehen, Betriebe mit ihren Mitarbeitern gehen auf dem Zahnfleisch, die Krankmeldungen nehmen zu, es gibt mehr Fehler, die Logistik reicht bald einfach nicht mehr aus.
Das HDI können wir nur einmal verkaufen, was bleibt für uns übrig: die günstigen Hotels greifen die Ferienwohnungen durch Niedrigpreise erheblich an, der schon dramatische Druck auf Dauermietwohnungen nimmt noch einmal enorm zu, eine Landschaft von Großbauten entsteht
– Sylt lässt grüßen.
Wo ist da der Vorteil für Langeoog?
Warum beschafft die Gemeinde uns noch mehr Konkurrenz vom Festland?
Wir sind für unsere Insel, wollen sie nachhaltig entwickeln, wir wollen nicht noch mehr Großprojekte, wir schätzten unsere zufriedenen Gäste und wollen sie nicht abfertigen müssen, wir lieben unseren Beruf und wollen ihn mit Qualität und Leidenschaft ausführen.
Wir haben Angst um die Zukunft Langeoogs, wir müssen was tun:
Sprecht eure Vertreter im Rat an, die bestimmen den Weg auf Langeoog und wir bitten alle Gewerbetreibenden: kommt am Sonntag den 02.09.18 um 15:00 zur Unterstützung des unparteilichen Gewerberats Langeoog ins Strandeck zur Gestaltung unserer Zukunft.
Olaf Hube
Gewerberat Langeoog

Hube, Langeoog, 30.8.2018


Liebeserklärung

Mein Name ist Peter Weber und ich komme aus dem Ruhrpott. Ich möchte einfach mal eine Liebeserklärung dieser wunderbaren Insel machen.
Die Menschen die dort leben sind sehr sehr freundlich und wenn ich könnte würde ich dort bis zu meinem Ableben gerne leben.

ganz viele liebe Grüße
aus dem Pott

Peter Weber

Peter Weber, Essen, Ruhr, 29.8.2018


Dank an die Schwimmschule

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei Ingo, Mario, Philp und allen anderen engagierten Mitarbeiten der Schwimmschule Langeoog bedanken! In jedem Urlaub, seit einigen Jahren sind meine Kinder zu für Urlaubsverhältnisse nachtschlafender Zeit (8.30 :-)) zur Schwimmhalle gestiefelt um entweder das Schwimmen zu erlernen oder weitere Rettungsfähigkeiten, verbunden mit den entsprechenden DLRG-Abzeichen zu erwerben! Auch härteste und überzeugteste Schwimmgürtelträger werden hier dazu gebracht die Angst abzulegen und erste Schwimmzüge alleine zu vollbringen!
Macht weiter so, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! Wir haben jetzt zwar keinen Schwimmlernkandidaten mehr, aber das eine oder andere Abzeichen fehlt noch!

Tine Günther, Kiel, 27.8.2018


Eine Lanze (Klippe) für das Schlagball-Trainerteam

Es gibt sie noch. Ja, Menschen, die sich einsetzen. Hier auf Langeoog fallen mir da die unermüdlichen Schlagballtrainer ein, die während ihres Sommerurlaubs täglich, bei jeder Witterung mit den Kindern und Jugendlichen trainieren. Sie schaffen es, dass sich die Kids schon zu Hause freuen, sich am Strand zu treffen und dann in einer Mannschaft Schlagball zu spielen. Die Trainer geben gute Tipps und motivieren prima, so dass sich die Kids gerne auch nach dem Training am Strand zum Spielen treffen. Auch die Kleinsten lieben Wurfkreis, das Hasen -und Wechselspiel.
Vielen lieben Dank für diesen Einsatz, der schon eine lange Tradition hat und unbedingt lobend erwähnt werden soll.

Gabi Drießen (Mutter von 2 Kindern, die im Schlagballfieber sind)

Drießen, Aachen, 13.8.2018


Danke

Moin.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim gesamten Team der Langeoog-News für die tägliche Berichterstattung von Langeoog bedanken.
Für den interessierten Langeoogfan ist es immer wieder spannend, die neuesten Geschichten und Meldungen von Langeoog zeitnah zu erfahren. Dazu noch die vielen schönen Bilder von den Ereignissen. Ganz toll - gut recherchiert, schön fotografiert.
Morgens ist es immer eines der ersten Dinge, wenn ich meinen Laptop anschalte und nachsehe, was denn Neues auf der Insel passiert ist. Anschließend noch die Panorama-Cams und der Tag wird mit schönen Bildern von Langeoog beginnen.
Vielen Dank für so viel Engagement.
Im September bin ich wieder da und in der Zwischenzeit genieße ich alle Langeoog-News.
Viele Grüße auch an alle Leser und die menschen, die sich zur Zeit auf Langeoog aufhalten dürfen.
Heinrich Schratt, Bissendorf

Heinrich Schratt, Bissendorf, 10.8.2018


Unbegreifliche Ignoranz

Es ist schwer nachvollziehbar,das Rettungskräfte angefeindet werden.Sind es doch zum Teil freiwillige
Helfer,die ihre Freizeit opfern,um Hilfe zu leisten.
Statt dankbar zu sein , werden sie angepöbelt.
Unsere teilweise verrohrte Gesellschaft erschrickt einfach nur noch.
Wir waren im Juni auf dem wunderschönen Eiland Langeoog , haben die Insel mit dem Fahrrad erkundet.Eine Woche nach unserem Aufenthalt wurde
das Fahrrad - Verbot auf einigen Strassen erlassen.Das war auch nötig , denn man hatte das Gefühl , die Straßen glichen einer Spielwiese ,
die Kinder durften radeln , wohin sie wollten ,die Erwachsenen schlechte Vorbilder,sie machten es vor.Straßenverkehrsordnung einhalten ?! Bin doch im Urlaub,auch so eine Marotte einiger Urlauber.
Nicht nur auf der Insel,das geschieht überall. Leider.
Bitte liebe Rettungskräfte,nehmen Sie es sich nicht zu sehr zu Herzen, Schwachköpfe findet man überall.
Wir jedenfalls kommen im nächsten Jahr wieder,mit
der Gewissheit,bei Notfällen ist schnelle, autorisierte Hilfe da.Als Gast auf der Insel benehme ich mich als Gast mit Rücksicht auf die Mitmenschen,das sollte doch klappen.
Herzliche Grüße
an die schöne Insel,oder wie unsere
Vermieterin sagte,der kleine Sandhaufen.
Chr.Stetskamp

Christa Stetskamp, 41469 Neuss, 22.7.2018


Insel der Glückseeligen

Sehr geehrter Herr Feldhaus.
Schon lange ist Langeoog nicht mehr die Insel der Glückseeligen, die von den Unbilden der restlichen Welt abgeschottet ist. Mittlerweile hat auch hierhin die Kriminalität den Einzug genommen, der überall zu finden ist.
Auch auf Langeoog gibt es Camping in den Dünen, Diebstahl, Sachbeschädigung, Körperverletzungen, Umweldfrevel etc. Wenn Sie der Zeit, als es noch Feinkost-Eckard und Lale Andersen auf der Insel gab, hinterhertrauern, dann sind Sie leider falsch. Die Zeiten ändern sich und damit auch die Menschen und deren Vorstellungen von einem Urlaub.
Geld regiert leider die Welt und einige Menschen meinen, sie dürfen nach der Vorstellung handeln, "wer bezahlt, darf alles". Diese Menschen hat es immer gegeben und es wird sie auch weiterhin geben.
Ich kenne die Insel auch schon seit vielen Jahren und ich habe festgestellt, dass die Insel sich jedes Jahr verändert, leider manchmal auch nicht nur zum Guten.
Im Übrigen ist es nicht so, wie Sie schreiben "....... allein schon, dass das Fahrradfahren jetzt so gut wie überall schon verboten ist....". Das Radfahren war immer schon auf einigen Wegen veboten. Hier ging es auch um den Schutz der Fußgänger vor den Radfahrern - nicht umgekehrt.
Wie wenig doch Verbote beachtet werden, sieht man auch, wenn man die Webcam von Anselm anklickt. Hier hat man einen schönen Blick auf die Rettungsfläche vor dem Haus und was sieht man oft genug? Abgestellte Räder, die einen evtl. Rettungseinsatz behindern können.
Dass jetzt für ca. 3 Monate in der Hauptsaison das Radfahren auf auf einigen Abschnitten in der "City" untersagt ist, scheint mir endlich der richtige Schritt in die richtige Richtung zu sein. Hoffentlich wird das auch von den Radlern respektiert und akzeptiert.
Ich wünsche Ihnen bei der Suche nach mehr Beschaulichkeit für Ihren Urlaub alles Gute und grüße herzlich nach Wittmund.
Allen anderen wünsche ich eine schöne Zeit auf der Insel.
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 20.7.2018


Egoistische Gäste auf Langeoog

Ich war fassungslos, als ich das gelesen habe... was sind das bitte für Menschen, die aus Egoismus die Rettungskräfte behindern??
Klar ist das eine autofreie Insel, aber es gibt Notfälle? Und vor allem Grenzen! Sollen die Rettungssanitäter mit dem Fahrrad kommen? Oder viel zu spät am Unfallort eintreffen, nur damit sich die feinen Leute nicht belästigt fühlen? Ich frage mich wirklich, was in deren Köpfen vorgeht... allein schon, dass das Fahrradfahren jetzt so gut wie überall schon verboten ist, ist einer der Gründe, warum ich mich von der Insel nach 30 Jahren abgewendet habe. Ist nicht mehr die gleiche gemütliche kleine Insel die sie mal war, überall Massenabfertigung, die Modernisierung und Gastronomie hat vieles verändert. Dass Langeoog auch unsympathische Gäste anlockt, war mir bewusst, aber wenn ich so etwas lese... ohne Worte.

Wolfgang Feldhaus, Wittmund, 19.7.2018


Grenzüberschreitung

Wie ich 2014 die Insel betrat, wusste ich ja, dass dort keine Autos fahren, was mich ehrlich gesagt freute. Ich war aber auch erfreut, dass bei einem Brand gegenüber von unserer Wohnung, dann die Feuerwehr mit Fahrzeugen anrückte und es keine Fahrrad-Truppe mit geschulterter Drehleiter war. Dass es den Krankenwagen gibt, da sollte jeder dankbar sein. Warum es Deppen gibt, die nicht aus dem Weg gehen, sich über die Fahrt eines Krankenwagens beschweren, das scheint kaum zu beantworten. Anscheinend ist es wirklich so, dass viele Urlauber denken, dass wenn sie schon nicht wenig für einen Urlaub/ Aufenthalt auf der Insel bezahlen, sie sich damit alles erlauben können. In der Zeit, wo ich auf der Insel leben durfte, habe ich so manches erlebt, wo ich mich fragte, ob bei betreten der Gangway zur Fähre, reihenweise das Gehirn im Bensersiel abgegeben worden war. Ob nun das freundliche Gehabe „wir haben bezahlt, wir dürfen das und sie haben das zu machen“ oder aber das „warum soll ich den Haufen meines Hundes wegmachen, dafür war die Überfahrt teuer genug“, man staunt nur noch und es wird nicht besser werden. Und wenn man sich überlegt, dass es nicht die Unterschicht ist, die Langeoog besucht, dann viel Spaß noch. Es kann nur noch krasser werden.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich mich sicher fühlen konnte. Verwundert war ich lediglich, dass die Polizei mit dem Radel unterwegs ist. Ein E-Mobil, wäre ja sicherlich nicht falsch und sinnvoller eingesetzt, als so manche andere, mit der eventuell auch nur mal so nebenbei Umzüge gemacht werden.

Liebe Grüße vom Festland, wo man sich nur noch wundern kann.

Ursula Geisbusch, Blomberg, Niedersachsen, 18.7.2018


Eine Grenze ist überschritten

Wenn man diese Typen namhaft machen könnte,sollte man sie in Zukunft wenn bei dehnen ein Notfall eintreten sollte sie im Bollerwagen zum Arzt 👨‍⚕️ bringen.

H.Lorenz, Bönnigheim, 17.7.2018


Grenzüberschreitung

Lieber Herr Krämer,

vielen Dank für die klaren Worte, denen nichts hinzuzufügen ist. Wir haben selbst bei einem unserer letzten Aufenthalte den Einsatz des Rettungsdienstes bei unserem Vermieter miterlebt, der den Unfall dadurch schadlos überstanden hat. Wie wäre es ohne den Einsatz der Hilfskräfte wohl ausgegangen?

Viele Grüße

Helmut Grannemann

Helmut Grannemann, Hille-Nordhemmern, 17.7.2018


Grenze überschritten

Ich habe auch mit Staunen gelesen was sich manche Leute einfallen lassen. Langeoog ist zwar frei von Autos aber für eine schnelle medizinische Hilfe oder bei einem Brand kann man doch nicht ohne vernünftige Kraftfahrzeuge den Menschen helfen. Also, liebe Zweifler, denkt daran, wenn ihr mal Hilfe braucht, wie schnell soll die dann da sein? Fahrzeuge des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehren gehören auf jede Insel zur schnellen Versorgung und Hilfe derer, die dringend Hilfe benötigen.

Joachim Steinhagen, Lemgo, 17.7.2018


Grenzüberschreitung

Moin Herr Kremer,

Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre klare Haltung. Respekt!

Thomas Meinke

Thomas Meinke, Langeoog/Dortmund, 17.7.2018


Rücksicht

Rücksicht

Eine aussterbende Art des Miteinanders. So ist es einigen Mitmenschen total egal ob Andere unter ihrem Verhalten zu leiden haben. Ob der Hund irgendwo hin kackt, sich Fußgänger und Radfahrer gegenseitig an pöbeln oder ob man seinen Gelben Sack schon am Sonntag Mittag an die Straße stellt. " Ich zu Erst !!!" Schade ! So werde ich wohl morgen wieder den Müll meiner Mitmenschen auf meiner Wiese zusammen suchen.

Dirk Bohlen

Dirk Bohlen, Langeoog, 8.7.2018


Kein Umbau der Straße

Moin, Herr Siebels. Da haben Sie mich aber deutlich missverstanden. Natürlich soll die Barkhausenstraße nach 35 Jahren nicht schon wieder umgebaut werden. Sie ist doch noch gut in Schuss. Ich hatte gemeint, dass die Barkhausenstraße auf Grund ihrer Beschaffenheit mit Trennung von Fußweg und Straße vom Radfahrer eher als seine "Straße" und nicht als Fußgängerzone wahrgenommen wird. Hier darf er seiner Ansicht nach durchfahren und er tut es auch. Es käme sicherlich kein Radfahrer auf die Idee mit dem Rad auf dem "Fußweg" an den Geschäften vorbeizurauschen. Also ab durch die Mitte, sprich mitten über die Barkhausenstraße.
Es gibt dazu einen passenden Spruch. Der lautet: Selbst wenn man einem Esel ein Schild umhängt, wo darauf steht: "Das ist ein Pferd" wird es niemals ein Pferd. Und wenn man eine Fahrbahnmarkierung in der Barkhaustraße aufmalt, wo steht: "Fußgängerzone", das wird nie und nimmer eine Fußgänger!!!!!zone.
Viel sommerliche Grüße
Heinrich Schratt

Heinrich Schratt, Bissendorf, 8.7.2018


Fahrräderproblem

Herr Schratt, Sie wollen nun doch wohl nicht ehrlich erreichen, das die Barkhausenstraße, die erst 1983, so, wie sie jetzt ist,gebaut wurde, nur weil sie in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde, wieder neu, bzw. umgebaut wird. Verkehrsschilder haben auch hier genauso, wie am Festland auch, ihre Gültigkeit und einfach nur zu beachten und die Vorschriften zu befolgen, dann gibt es auch keine Differenzen. Und ob Gerrit Agena irgendwo mit seinem Fahrrad Reklame macht, ist genauso uninteressant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Fakt ist, da wo Verbotsschilder stehen, sind sie zu beachten und ich hoffe sehr, das, so wie gesagt wurde, die Polizei ab Montag anfängt zu kassieren. Denn nur übers Geld kann man die meisten zur Vernunft bringen. Und wem das nicht passt, der soll nach Spiekeroog gehen, da darf man überhaupt nicht Fahrrad fahren. Aber für diejenigen kommen andere nach Langeoog, die sich an die Verkehrsregeln halten.

Gerhard Siebels, Langeoog, 7.7.2018


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