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Leserbriefe

Wir behalten uns vor, Leserbriefe erst nach Durchsicht zu veröffentlichen und persönlich beleidigende oder unsachliche Beiträge zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen! Inhaltlich verantwortlich ist der jeweilige Verfasser. Anonyme Leserbriefe werden nicht veröffentlicht, auf Wunsch anonymisieren wir sie jedoch vor der Veröffentlichung.

Für inselpolitische Diskussionen und Meinungsäußerungen hat Langeoog News jetzt auf vielfachen Wunsch von Insulanerinnen und Insulanern und Gästen eine eigene Plattform für einen Bürgerdialog für Langeoogerinnen und Langeooger eingerichtet, auf der interessierte Menschen miteinander respektvoll ins Gespräch über aktuelle politische Themen kommen können. Zum Bürgerdialog für Langeoog...

Leserbrief für Langeoog News schreiben

Fähranlegerbrücken

Moin Langeoog,

als interessierter Langeoog Fan hätte ich gern einmal gewußt, was des "Geeiere" mit den Fähranlegern soll. Soweit mir bekannt ist, gibt der Bauherr (AG) die zum Auftrag gehörenden Planungsunterlagen nach Prüfung zur Ausführung frei. Wenn fehlerhafte Pläne freigegeben worden sein sollten, trägt allein der Prüfer (ggf. AG) die Verantwortung. Hat jedoch der Auftragnehmer nicht nach technisch richtigen und freigegebenen Unterlagen das Werk errichtet, trägt ja wohl er die Verantwortung. Ist der Mangel bei der Abnahme nicht formal korrekt gerügt worden, trifft es sicher wieder den AG. Darf man eigentlich mal etwas technisch und vertraglich beründetes zur Historie dieser "Veranstaltung" erfahren, oder will es einmal mehr keiner gewesen sein ? mit freundlichen Grüßen aus dem in diesem Augenblick beschneiten Südharz

Rolf Apel

Apel,Langwedel , 05.04.2021

Sind das schöne Ostern?

Moin liebe Langeooger und Langeoogliebhaber,

 

ich wünsche euch allen frohe Ostern, obwohl es dennoch durch diese Zeit eher ein Trauerspiel ist.

Ich durfte zum Glück letztes Jahr noch Urlaub in Bensersiel machen und hatte einen schönen Tagesausflug nach Langeoog.

Hoffen wir, das diese schreckliche Zeit bald vorbei ist, in der wir hier und da Maske tragen müssen. Und leider wird durch die derzeitige Politik dem gastronomischen- und Hotelgewerbe die Pistole auf die Brust gesetzt. Ich will wieder gemütlich irgendwo in Ostfriesland Tee oder Kaffee trinken, schreiben und chillen, OHNE das ich nachweisen muss ob ich Corona hab oder nicht.

Alles Gute...

Corona

Moin

Herr Zörner ich bin zwar kein Insulaner und lebe auch nicht auf Langeoog, dennoch hat mich ihr Leserbrief gefreut und berührt. Es sollte mehr Menschen wie Sie geben, die noch an andere Menschen denken und sehen was diese leisten. Ihren Worten kann man sich nur anschließen!

Ich bin mit 6 Jahren das erste Mal auf Langeoog gewesen und fahre bis auf 2-3 Ausnahmen jedes Jahr auf die Insel, ich bin fast 50 Jahre alt.

Leider klappt es dieses Jahr auf Grund der Pandemie nicht. Etwas Hoffnung habe ich allerdings noch....!

Ich wünsche mir so sehr das wir Corona bald hinter uns lassen können und wieder unser normales Leben zurück bekommen. Mich macht immer traurig zu sehen wenn Menschen sich den Regeln widersetzen aus purem Egoismus . Diese Menschen sollten mal an alle die denken, die gesundheitlich oder wirtschaftlich vor dem Aus stehen und gerade kämpfen oder an die Familien, die liebe Angehörige verloren haben.

Ich hoffe bald wieder auf die Insel Langeoog reisen zu können.

 

Tina,Köln , 01.04.2021

Sand aus Langeoog

Moin,

 

auch wenn das bestimmt eine super Geschäftsidee wäre, ist das ein toller Aprilscherz.

Macht so weiter, bleibt gesund, man sieht sich wieder auf unserer Lieblingsinsel.

 

Frohe Ostern!

Uwe Nossem,Trier , 01.04.2021

Lieblingsinsel

Meine Geschwister und ich sind auf der Insel geboren. Bei mir war es das Jahr 1950 in der Heerenhusstrasse 20a. wir sind 1959 von Langeoog nach Köln umgesiedelt, wir waren 7 Kinder und hatten keine Berufliche Zukunft auf Langeoog. Da mein Vater gebürtiger Kölner war und er ausgebombt wurde hatten wir Anspruch auf eine Unterkunft in Köln. Mein Herz ist immer auf Langeoog, meine Frau und ich fahre gerne nach Hause auf die Insel, wenn es nöglich ist. Schaue jede Tag Langeoog News.

 

Bleibt alle Gesund und Frohe Ostertage

Klaus Wehrhahn

Klaus Wehrhahn,Köln , 31.03.2021

DGZRS-Spendenschiffchen gestohlen

... und ich dachte, auf Langeoog sei das nicht möglich... sehr schade!

Trotzdem werde ich im Oktober wieder auf "meine" Insel fürs Leben kommen - wenn Corona es zuläßt.

Einfach mal Danke

 

 

Langeoog - Als Mensch, der auf dieser Insel lebt, möchte ich einfach mal DANKE sagen. DANKE denen, die für uns da sind:

 

Den MitarbeiterInnen in den Supermärkten, im Drogeriemarkt, den Bäckern und Konditoren, denen, die in der Apotheke und der Post arbeiten, denen, die uns mit Essen-to-go einen Genuss schenken oder Getränke liefern, die, die Vorbestellungsgeschäfte an der Ladentür ermöglichen, Post in die Briefkästen stecken und Pakete vor die Tür legen, Waren liefern und denen, die uns mit geistiger Buchstaben-Nahrung versorgen oder auch mal den Kopf waschen, Spülmaschinen reparieren, Heizungen erneuern, Wasserhähne tauschen und Stromleitungen ziehen oder uns aufs Dach steigen, Fahrräder reparieren und verleihen, denen, die himmlische Worte schenken, tröstende und erquickliche, denen, die Kinder betreuen, erziehen und bilden, die, die bei der Inselbahn und der Schifffahrt täglich für uns da sind, ebenso wie die Ärzte oder denen, die Leiden lindern, pflegen oder Kranke mit dem Rettungswagen transportieren und denen, die bei der Gemeinde arbeiten…

 

..und das in den zahlreichen Lockdown-Monaten, nur für uns, die, die wir hier leben können. Ich sage einfach mal Danke.

 

Und allen, die gerne hier wären, sei gesagt, auch das kommt wieder. Offenbar nicht so schnell, wie Sie und wir uns das für alle wünschen. Aber es kommt. Und damit wir es alle genießen können heißt es, alles dafür zu tun, damit alle gesund bleiben. Tun wir’s einfach.

 

Langeoog - unsere Insel

Moin,

 

ich kann sowohl Herrn Hube als auch Herrn Hinz verstehen. Die Corona-Situation hält uns seit einem Jahr in Atem. Wirklich prägende Veränderungen hat es in den letzten 12 Monaten nicht wirklich gegeben. Ja, wir haben einen Impfstoff, aber bis dieser an alle verabnreicht wird, werden wahrscheinlich noch Monate vergehen. Ich bin seit fast 20 Jahren leidenschaftlicher Langeoog-Urlauber und verbringe meine Urlaube mehrmals im Jahr auf unserer Insel. So wie auch im letzten Jahr in der Sommer- und Herbstferienzeit. Natürlich war die Situation eine andere, aber diese Zeit hat doch auch bewiesen, das Urlaub während der Pandemie möglich ist. Gastgeber haben sich individuell auf Hygienekonzepte und Vorsichtsmaßnahmen eingestellt. Der Rest, wie Abstand halten und Masken tragen, hängt doch von Jedem selbst ab. Und mit kleinen perönlichen Einschränkungen können wir die Inselatmosphäre doch trotzdem geniessen und unserer Seele etwas Ruhe und Erholung gönnen. Ich wünsche uns Allen, dass dies zeitnah wieder möglich ist. In diesem Sinne sage ich " Bis bald"

Jörg Rüberg, Menden/Sauerland

Jörg,Menden , 23.03.2021

Nicht erst wieder 2024

Moin.

Als sog. Hochrisikopatient werde ich es mir aus gesundheitlichen Gründen überlegen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach Langeoog zu kommen. 2024 war aber wirklich nur eine fiktive Zahl. Daher diese kurze Stellungnahme zu meinem vorhergegangenen Leserbrief.

 

Wir, meine Frau und ich, waren im Oktober 2020 auf Langeoog und haben es persönlichals sehr vorbildlich und angenehm empfunden, wie mit den Hygienemaßnahmen umgegangen wurde . Sicherlich, es gab auch Ausreißer in der Gastronomie und auch bei der Abreise, aber im Großen und Ganzen war es sehr gut umgesetzt.

Allerdings kam in dieser einen Woche nicht so recht die Urlaubsstimmung auf, die man seit vielen Jahren gewohnt war und die man auch suchte. Sei es auch der sicherlich anstregenden Saison geschuldet, die sich im Oktober auch schon dem Ende zuneigt.

Lange Jahre war es fast unmöglich, in der HS ein freies Bett zu ergattern. Die Zeiten werden anders. Die nächste Saison ist mit keiner vorher zu vergleichen.

Angesichts der angekündigten Nullrunden bei Rentnern und Abeitnehmern und der zu erwartenden Preissteigerungen wird das Urlaubsvergnügen bald zu einem Luxusgut, das viele Menschen finanziell nicht mehr stemmen können und wollen. Auch auf Langeoog wird der Urlaub sicherlich nicht billiger, sondern es wird weiterhin an der Preisschraube nach oben gedreht - wie jedes Jahr.

Wenn dann auch noch an den Leistungen, die der Urlauber über Jahre kennt und die er zu schätzen weiß, durch die klamme finanzielle Situation auf der Insel gespart wird, ist die Insel doch vielleicht nicht mehr so attraktiv.

Wenn auch wirklich weniger Gäste kommen, wird es auch einen Einschnitt bei den ca. 20 Radverleihern kommen. Auf Baltrum gibt es nur einen Verleiher, auf Spiekeroog keinen und auf Wangerooge kostet das Rad für einen Tag 6 Euro.

Wenn Herr Hube sich öffentlich äußert und schreibt "...Wenn ihr dürft und könnt – kommt! Hebt bitte ein bisschen extra Inselbudget für euren Aufenthalt bei uns auf......", dann ist das schon makaber.

Ich komme doch nicht auf die Insel, nur um ständig zu konsumieren oder wie im Fall von Herrn Hube von der Buddelei, mich ständig neu in seinem Geschäft neu einzukleiden.

Dem gesamten Gewerbe in Deutschland steht das Wasser bis zum Hals und die Landes- und Bundesregierung ist nicht imstande, diesen Zustand zu ändern. Vorsichtsmaßnahmen werden immer weiter auf den Bürger verlagert, nur weil die Regierungen nicht rechtzeitig und richtig reagiert haben.

Ein Trauerspiel ohnegleichen.

Harry Hinz,Osnabrück , 18.03.2021

Wir kommen sobald wie möglic!

Moin

Lieber Harry, du kannst es natürlich halten wie du willst, 2024 ist vielleicht auch nur symbolisch gemeint.

Wir, meine Frau und ich mit Schwiegereltern und weiteren Familienmitgliedern sind seit vielen Jahren gerne auf Langeoog und warten sehnsüchtg darauf, wieder auf "unsere Insel" kommen zu dürfen. Und sobald das möglich ist, werden wir dies auch machen. Die Situation an und auf der Fähre sowie bei der Fahrt der Inselbahn ist etwas problematisch, so die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr. Da gibt es noch Luft nach oben in der Organisation und in dem Verhalten der Gäste. Ansonsten kann man sich auf der Insel, in den Geschäften und in den Restaurants sehr wohl und sicher fühlen, die Hygienemaßnahmen sind alles in allem ausgezeichnet und in der Einhaltung natürlich auch von den Besuchern abhängig!

Langeoog und Langeooger - wir freuen uns auf euch - sobald das möglich ist!

Viele Grüßen aus dem Ruhrgebiet

 

Gerhard Marx

Hoffentlich Langeoog 2021

Seid einigen Jahren kommen wir immer wieder gerne jedes Jahr auf die schöne Insel Langeoog. Das ganze Jahr über freuen wir uns auf diese Tage auf der schönen Insel. Wir wurden immer freundlich empfangen und haben uns immer willkommen gefühlt. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr wieder zu Gast sein dürfen. 2020 war für uns alle ein unvorstellbares Jahr. Für uns alle hat sich das Leben verändert. Natürlich können wir aber auch die Sorgen und Ängste der Insulaner verstehen. Es ist eine schwierige Situation, gerade natürlich auch aufgrund der Gegebenheiten auf einer kleinen Insel. Aber es kann funktionieren, wenn wir Urlauber/wir alle uns an die Vorgaben halten und Rücksicht aufeinander nehmen. Hoffentlich bis bald schöne Insel Langeoog....

Langeoog jetzt erst recht

Langeoog jetzt erst recht – wir brauchen euch.

Moin Harry –

Ein wenig bin ich über deinen Leserbrief entsetzt – wir haben hier auf der Insel alles getan und werden es auch in der Zukunft tun, damit sich Niemand mit Corona infiziert und das haben wir bisher hervorragend gemacht – alle Bereiche geben sich eine riesige Mühe das zu tun, was sie in ihrem Rahmen tun können – jeder der hilft so wie er kann und ehrlich ich finde es herausragend, wie Langeoog damit umgeht. Wir schreiben hier Gastfreundschaft ganz groß und natürlich gehört da Sicherheit nach ganz oben. Nirgendwo würde ich mich sicherer fühlen als hier auf Langeoog.

Praktisch alle Gäste, die da waren sehen es ebenso und wenn es an einer Ecke mal nicht klappt - dann halte ich mich davon fern und nehme auch die Verantwortung wahr, um ein paar Worte zu sagen und mache drauf aufmerksam, das was nicht stimmt – in der Verantwortung stehen alle!

Wir brauchen jetzt die Hilfe aller, die die Insel als „ihre“ Insel empfinden – wir brauchen dringend eure Hilfe. Wir sind zu 100% Abhängig von euch – wir haben unser Herz in unsere Betriebe gesteckt um euch etwas zu bieten, das tun wir jetzt auch mehr denn je, den wir kämpfen um unser Überleben. Unsere Betriebe auf den Inseln sind schon länger im lock down als alles anderen Betriebe – wir haben weniger Zeit um unsere Betriebe zu reanimieren – den unsere Saison ist kurz – unsere Mitarbeiter haben auf der Insel keine anderen Chancen – wir können hier nicht ausweichen – wir alle sitzen auf dem Trockenen.

Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft – ihr seid aufs herzlichste Willkommen und wir bemühen uns um jeden Gast – das haben wir mit der Muttermilch so aufgesogen und darum sind wir auch hier auf Langeoog und nicht irgendwo anders – wir lieben unsere Insel und unsere Gäste und diese Liebe ist gegenseitig und das ist es, was uns verbindet.

Wir brauchen jetzt eure Hilfe – wir brauchen jeden, der es einrichten kann.

Wir benötigen euch dringend - sonst kann es passieren, dass manche von uns nicht mehr da sind.

Wenn ihr dürft und könnt – kommt! Hebt bitte ein bisschen extra Inselbudget für euren Aufenthalt bei uns auf. Nach dem letzten lock down habt ihr uns schon sehr geholfen – bitte helft uns allen noch einmal – wir alle sind im Überlebensmodus und wollen unbedingt wieder für euch da sein – aber wenn ihr nicht kommt…..

Wenn euch die Insel wichtig ist, unterstützt uns, indem ihr kommt – wir brauchen euch-

willkommen auf „Meiner Insel fürs Leben - Langeoog“

Olaf Hube

 

Olaf Hube,Langeoog , 17.03.2021

2024 wieder auf die Insel

Moin.

Hier meine Entscheidung, wie ich mit den Coronabeschränkungen auf Langeoog umgehe:

Ich werde erst dann wieder einen Urlaub auf Langeoog planen, wenn ich geimpft bin und wenn garantiert ist, dass ich mich wieder unbeschwert auf der Insel bewegen kann. Ohne Hygienevorschriften, ohne Mundschutz, ohne Abstandswahrung.

Und wenn diese Einschränkungen nicht mehr relevant sind, bin ich gerne bereit wieder auf die Insel zu kommen. Und wenn es erst 2024 sein sollte, dann ist es eben 2024. So einfach ist das.

Bis dahin wünsche ich allen Menschen Gesundheit und ein sorgenfreies Leben.

Harry Hinz,Osnabrück , 16.03.2021

Reiserücktrittsversicherung

Moin,

 

Über Kosten einer bei einem Reiserücktritt braucht man sich keine Sorgen zu machen, wenn man eine Rücktrittsversicherung mit Corona-Schutz abschließt.

Hier nur ein Beispiel:

Corona-Zusatz­schutz

 

Bei häuslicher Isolation bzw. Quarantäne

Bei Beförderungsverweigerung

Ohne Selbstbehalt 22 €

 

(Beispielpreis für eine Reise, Corona-Reiseschutz separat, Reisepreis von 1.000 €)

Harry Hinz,Osnabrück , 15.03.2021

Lieber Herr Klär,

wenn ich das richtig verstanden habe, sind bis jetzt noch überhaupt keine Vorraussetzungen für die Reise auf die Inseln kommuniziert, sondern nur die Vorstellungen der Bürgermeister vorgeschlagen! Also, warten wir es doch erstmal ganz ruhig ab! Das hat schon ganz oft geholfen!

Wenn es denn soweit ist, wird es Lösungen geben, mit denen beide Seite zurecht kommen. Ich sehe da beide Seiten in der Pflicht, sowohl die Anreisenden, die ihren Urlaub bezahlt und verdient haben, als auch die Inseln und deren Tourismusbranche, die eventuelle Angebote und Regelungen finden muss, falls Urlauber durch positive Tests ihre Anreise nicht antreten können... wenn es denn überhaupt zu einer solchen Pauschaltestung kommt.

Herzliche Grüße

Tine Günther,Kiel , 14.03.2021

Schnelltests

Sehr geehrter Herr Klär,

 

Die Fehlerquote von 35-40% die sie anführen zeigt eindeutig das diese „Schnelltests“ zur sicheren

Bestimmungen einer Infektion absolut ungeeignet sind!

Beispiel: Eine Familie mit 2-3 Kindern fährt auf die Insel, durch diese von ihnen angeführte Fehlerqoute ist es wahrscheinlich das ein Mitglied der Familie falsch positiv getestet wird!

Durch den Nachtest der Familie nach 2 Tagen stiegt diese Möglichkeit nochmals massiv an!

Wer möchte dieses Damoklesschwert über sich haben?

 

Ein Negativer PCR Test kurz vor Abreise sollte hier das Maß der Dinge sein, so kann man viel Ärger aus dem Weg gehen und alle gleich gerecht behandeln! Gleicher als gleich sollte es in unserem Land nicht geben! Bei den Sicherheitsmaßnamen der Bahn sollte das kein Problem sein und es ist extrem unwahrscheinlich das man sich bei der Anfahrt mit dem Auto ansteckt!

 

Alternativen:

Ich verweise hier gerne auf den letzten Sommer wo auch alles ohne Schnelltests geklappt hat und Langeoog nicht zum „Seuchenpfuhl“ wurde, ergo hat die Insel damals alles richtig gemacht!

Desweiteren: Abstandsregeln, Maske, Hygienekonzepte, regelmäßiges desinfizieren und waschen der Hände und keine großen Menschenansammlungen, Ich sehe hier kein Problem!

Hier bei uns in der Familie halten sich alle an diese Regeln und alle sind gesund!

 

Im Sommer werden die Zahlen wieder sinken und eine Entspannung eintreten, das die Zahlen Jahreszeit bedingt steigen und fallen sollte jedem klar sein! Jedoch macht man dass durch Schnelltests die massenweise Fehler produzieren zu nichte, auch das sollte jedem klar sein!

So kann man sich natürlich alles Kaputttesten!

 

Man muss lernen mit dem Virus umzugehen und nicht die Inseln zu einem „Hochsicherheitsbereich“

ausbauen, meines Wissens gehören die Inseln ja immer noch zu Deutschland!

Und gleicher als gleich erinnert an ganz dunkle Zeiten und das möchte sicher keiner nochmal!

 

Gruß aus dem Odenwald.

 

PS: Wir tun hier alles damit es wieder Normal wird, aber diese fehlerbehafteten Schnelltests zum absoluten Maß der Dinge zu erklären geht gegen jede Logik!

 

Antwort auf: Merkwürdige Öffnungsstrategie

Moin

 

möchte gerne auf den Leserbrief von Hr. Herzog Stellung nehmen:

Die von Hr. Herzog aufgeführten Fragen sind meines Erachtens nicht nachvollziehbar. Die Voraussetzung zum Besuch der Insel sind doch klar im Vorfeld kommuniziert. Jeder kann sich entsprechend darauf einstellen und selbst dafür Sorge tragen, dass diese entsprechenden erfüllt werden. Wer OHNE anreist handelt in meinen Augen grob fahrlässig bzw. vorsätzlich. Dementsprechend sollte es keinerlei Anspruch auf Erstattung geben! Jeder Einzelne muss endlich mal aus seiner Komfortzone kommen und Eigenverantwortung übernehmen.

Die Massnahmen der Bürgermiester finde ich absolut in Ordnung und nachvollziehbar. Schliesslich geht es um den Schutz und Sicherheit der Inselbewohner. Würde mir dieses verantwortungsvolle Handeln von manch anderen Landes- und Bundespolitiker wünschen.

 

Am Rande noch: die Quote von 4-10% der Schnelltests kann ich nicht nachvollziehen. Diese tendieren derzeit eher gegen 35-40% Fehlquote.

 

Wünsche allen eine schöne Zeit und bleibt gesund

 

Viele Grüße aus der Eiifel

 

 

 

Norbert Klär,Daun , 14.03.2021

Merkwürdige Öffnungsstrategie

Moin Moin,

Mit Entsetzen habe ich heute diese Passage in einem Beitrag der Langeoognews

lesen müssen:

 

„Sie regen an, die Beförderung von Gästen auf die Inseln von einem negativem PCR-Test, einem tagesaktuellem Schnelltest oder einer nachgewiesenen Impfung gegen den SARS-CoV-19 Virus abhängig zu machen. Bei positivem Test sollte demnach alternativ ein Betretungsverbot ausgesprochen werden. Zwei Tage nach der Anreise solle es zudem eine Nachtestung der Gäste mittels Schnelltest geben.“

 

 

Hierzu drängen sich viele Fragen auf :

 

-Warum gerade Schnelltests deren Fehlerquote liegt nachgewiesenermaßen bei 4-10%

laut unterschiedlichen Studien!

Das heißt im Klartext: alleine durch diese Fehlerquote können von 1000 Gästen

40-100 wieder nach Hause fahren obwohl sie Kern gesund sind!

 

-Wenn das Betretungsverbot oder Beherbergungsverbot ausgesprochen wird bekommt man

dann sein Geld vom Vermieter, Kurtaxe und Beförderungsgeld zurück oder heißt es : Pech gehabt!?

 

-Was ist mit den Kosten der Anreise/früherer Rückreise zb. Bei Anreise mit der Bahn?

 

-Wenn ein Nachtest zwei Tage nach Anreise positiv ausfällt, wird man dann 14 Tage in der Ferienwohnung eingekerkert? Oder wird man zurückgeschickt?

Bekommt man in diesem Falle sein Geld zurück, den wer will schon für 14 Tage „Haft“ bezahlen!

 

-Ist es moralisch verantwortbar Leute ohne Impfung wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln,

die Wartezeiten für Impfungen sind zum Teil extrem lang und die Leute können nichts dafür das sie noch nicht geimpft wurden! Das hat einen extrem faden Beigeschmack!!!

 

Sorry aber das macht für mich den Eindruck eines schlecht durchdachten „Schnellschusses“

Wenn alle auf die Regeln wie Abstand halten, Masken, PCR Test vor Anreise und regelmäßiges reinigen der Hände achten, sollte das doch kein Problem sein!

Ich weise hier auch nochmals auf die umfangreichen Hygienekonzepte und kostspieligen

Maßnahmen der Händler und Gastronomen hin!

War das jetzt alles für Nichts??

 

Viele Menschen sparen lange ihr sauer verdientes Geld um auf die Insel fahren zu können,

etliche werden nicht bereit sein es so aufs Spiel zu setzen!

Und wer möchte schon Urlaub machen oder planen wenn man ständig ein Damoklesschwert über sich hat!

 

Umgang mit einander

Liebe Langeooger*innen, liebe Inselgäste!

Hören Sie bitte weiter auf der Insel genau hin: Die größte Glocke in der Inselkirche, die wir 1982 feierlich vom Hafen einholen und anschließend im Turm installieren konnten, trägt die Inschrift: "Nehmet einander an, wie Christus - uns angenommen hat!" - nämlich ohne Vorurteile und ohne auf seinen Vorteil zu achten. Bitte!

Nicht schon wieder oder wie oft noch?

Eigentlich hatten sich alle Parteien und Gruppierungen hier auf Langeoog im letzten Wahlkampf u.a. auch für Transparenz, Offenheit und Wahrheit ausgesprochen.

Werte, die mir nicht nur als Privatperson sondern auch als eine der beiden Vorstandssprecherinnen der Langeooger Grünen sehr wichtig sind.

Und eigentlich wollte ich auch vor Weihnachten keinen Leserbrief mehr schreiben......ja eigentlich, aber nun lese ich zum zweiten Male, dass von Herrn Janssen ein Vorschlag in die Öffentlichkeit getragen wird, der ungeprüft ist. Beim ersten Mal sollte die Kommune als Bauherr und Verkäufer von Ferienwohnungen auftreten. ( Sein Versehen bei den Fördergeldern thematisiere ich heute nicht wieder). Die Verwaltung hatte noch in der Sitzung darauf verwiesen, dass dies nach ihrem Kenntnisstand gemäß NKomVG nicht möglich sei. Dies wurde von der Kommunalaufsicht bestätigt. Nun lese ich auf Langeoog News dass Herrn Janssen die Kommune Wilhemshaven als Beispiel genannt hat, die zur Entwicklung ihrer Liegenschaften einen Eigenbetrieb gegründet hat

Politisch bin ich über die Grünen eng verbunden mit Wilhelmshaven, daher ist mir die GGS - der Eigenbetrieb heißt "Grundstücke und Gebäude Stadt Wilhelmshaven" - nicht unbekannt. Aber leider muss ich hier feststellen und darauf aufmerksam machen - dieser Eigenbetrieb baut keine Ferienwohnungen und verkauft diese.

Die GGS betreibt Immobilienmanagement, welches immer einen kommunalen Bezug hat, d.h. einen Bezug zum Gemeinwohl wie Schule, Feuerwehr, Wattenmeer, Logistflächen uns. Sie verkauft auch Grundstücke........an Inestoren!!!.....und ich wiederhole mich nochmal.....die Kommune Wilhelmshaven baut und verkauft über den Eigenbetrieb nicht selber.......

Alles, was die GGS auf kommunaler Ebene anbietet, kann die Inselgemeinde theoretisch auch - nur eben kein gewinnorientiertes, privates Immobiliengeschäft tätigen.

Ich habe die Verwaltung so verstanden, dass die Dachflächen selbstverständlich verkauft werden können. Dies ist gemäß § 126 NKomVG durchaus gestattet. Der Käufer kann dann gemäß der baurechtlichen Vorgaben Eigentumswohnungen dort bauen - und verkaufen. Es bleibt dem Rat unbenommen, dies so zu entscheiden.

Aber meine Bitte ist einfach: Bevor solche Äußerungen getätigt werden - erkundigen Sie sich, das würde mehr Vertrauen schaffen, als immer wieder Äußerungen zu tätigen, die ungeprüft veröffentlicht werden. Das schadet dem Ansehen einer Kommune und auch dem Vortragenden..

Als Parteivorstand und Bürgerin bedauere ich dies sehr.

 

Bärbel Kraus

 

Denkwürdige Sitzung

Sehr geehrter Herr Kremer,

bezugnehmend auf Ihren Artikel über die Presseschelte der BM‘in Horn möchte ich gerne Ihre Meinung unterstützen. Die Presse ist unabhängig und frei, sie ist eine wichtige Säule der Demokratie und als solche von Verwaltungen zu akzeptieren. Eine 1:1 Berichterstattung ist nicht die Aufgabe der freien Presse, sondern die der Pressestelle des Rathauses. Der Bürger ist mündig genug, die entsprechenden Informationen einzuordnen.

Langeoog braucht seit Jahren ein Gesamtkonzept für das Kurviertel, hier wurde von Verwaltung und Gemeinderat viel versäumt. Jedes größere Hotel in den Skigebieten hat eine grosse Saunalandschaft mit Fitnessstudio, diese werden auch von jüngeren Gästen unbedingt gewünscht. Ein an das Hallenbad angeschlossenes großes Fitnessstudio mit Physio und Massagen kann definitiv die Saison verlängern oder Regentage überbrücken.Dies ließe sich im Rahmen des Vorschlags des Gemeinderates realisieren. Ein Tagungshotel ist der falsche Weg, auch zukünftig werden mehr Zusammenkünfte online stattfinden. Weiterhin sind in vielen Unternehmen aufgrund der Compliance Regeln Konferenzen/Tagungen in Urlaubsgebieten untersagt. Jetzt hat der Rat endlich einen gemeinsamen Weg für das Kurviertel gefunden, den gilt es positiv zu begleiten und nicht zu verhindern. Die Richtigkeit der Aussage von BM’in Horn, es gäbe keine Förderung für den den Vorschlag des GR, unterstellt, so wäre es an ihr und der Verwaltung gewesen, andere Finanzierungsquellen vorzuschlagen. So könnte zB der „Park“ neben dem Rathaus verkauft werden. Aber den Willen des GR stur zu ignorieren, ist der falsche Weg. Ohne den GR kann kein BM/BMin erfolgreich handeln. Herrn Janssen und dem GR wünsche ich genug Kraft und Geschick, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.

Bleiben Sie dran, Herr Kremer, und berichten Sie weiterhin so fair, das ist Ihre Aufgabe!

Viele Grüsse, Kay Grupe

Kay Grupe,Dußlingen , 19.12.2020

Schifffahrtsmuseum

Moin Moin an euch Langeooger,

was immer ihr mit dem HDI macht bitte erhaltet das Schifffahrtsmuseum! Es hängen soviele schöne Erinnerungen drann, ich war mit 6 Jahren das erste mal im Schiffahrtsmuseum und war hellauf begeistert von den großartigen Exponaten der Ausstellung! Es würde mir das Herz brechen wenn das alles verschwinden würde. Ich binn bestimmt schon 30 mal (eher mehr) im Museum gewesen :-D Es ist für uns zu einem Ritual bei jedem Langeoogurlaub geworden, und ich möchte meinen Kindern und Enkelkindern das Schiffahrtsmuseum auch noch zeigen können!

Jan Herzog,Reinheim , 19.12.2020

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Langeoog News Magazin

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Bensersiel Langeoog
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gültig bis 18.4.2021

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Bensersiel Langeoog
13.20*10.15
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20.11., 24.12. & 31.12.
statt 13:20 ab Bensersiel: 11:15.
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