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Leserbriefe

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Dankeschön

liebes Langeoognews Team,

ich lese Ihre Zeitschrift täglich online. Vielen Dank für Ihre Arbeit. Mein Mann und ich kommen wenn möglich einmal im Jahr auf die Insel. Warum: Natur und für uns bis jetzt immer freundliche Insulaner - vielen, vielen Dank dafür.

Durch ihre Zeitung erleben wir täglich ein Verbundenheitsgefühl , auch dafür vielen Dank

mit sehr herzlichem Gruss, Ute Kohl

Ute Kohl,Mannheim , 21.06.2019

Chapeau...

ich ziehe meinen Hut vor den Langeooger Menschen, die diese Wahlentscheidung getroffen haben!

 

Gegen die überwältigende Mehrheitsmeinung der politischen Repräsentanz (sprich: Gemeiderat) des Ortes,

 

Gegen das gebetsmühlenartige Credo spezieller wirtschaftlicher Interessen einzelner Gruppen,

 

Gegen die ewige Litanei: "Wir Insulaner wissen selber am besten, was für uns gut ist"

 

Haben sie schlicht eine Fachfrau vom Festland an die Spitze ihrer Kommune gewählt!

 

Ich kenne Frau Horn nicht. Ich kenne aber die Interessengemengelage der Gegenkandidaten. Die Langeooger offensichtlich auch! Immer dann, wenn der "Dorfklüngel" überhand nahm, wurden Persönlichkeiten auf die Insel berufen, die wirklich Weichen gestellt und Visionen verwirklicht haben. Kurator Barkhausen und Kurdirektor Dreesen. aber auch z. B. ein Kurdirektor Dr. Alt waren da beispielhaft. Dass die Langeooger diese Erfahrung in ihre Wahlentscheidung so eindeutig haben einfließen lassen, lässt mehr als nur hoffen! Frau Horn, ich wünsche Ihnen für Ihre Aufgabe viel Weitsicht, Kraft und Integrationskompetenz. Und den scheidenden Bürgermeister wünsche ich mir in einer Rolle als "elder Insulaner", der seine besondere Liebe vor allem zur Natur und zum Erhalt der Insel und des Wattenmeers als ganz eigenes Biotop weiter auslebt und einbringt. Auch aus der Ferne kann ich Uwe Garrels nur großen Dank und Hochachtung für sein beispielhaft uneigennütziges und selbstloses Engagement für diesen geliebten Sandhaufen in der Nordsee aussprechen.

Fahrradmonster

Moin.

Herr Schroeter, sie sprechen mir aus dem Herzen.

Das neueste, was ich gestern gesehen habe, sind die sogenannten Fahrrad-Doppelsitzer. Bei diesen Fahrrädern sitzen 2 Personen nebeneinander.

Ursprünglich sind sie als Therapie-Dreiräder für Menschen mit Handikaps gedacht, bei denen der Patient und der Therapeut nebeneinander sitzen. Es gibt sie in der Ausührung ohne Mator schon!!! für ca 6000 € und in der E-Bike-Version für schlappe 10.000 €. Die Ausmaße dieses Vehikels sind in der Langversion ungefähr mit denen eines FIAT 500 vergleichbar.

Sicherlich wird schon manches gutbetuchtes Paar, dem 6000 bis 10.000 € nicht wehtun, mit dem Kauf eines solchen Rades spekulieren.

Ich stelle mir gerade das Bild vor, wenn sich zwei dieser Monster auf der Straße begegnen oder versuchen, sich zu überholen.

Hoffentlich bleibt Langeoog von diesen Fahrradmonstern verschont.

Eine schöne sonnige Zeit allen Gästen und Bewohnern der Insel.

Harry Hinz,Osnabrück , 16.06.2019

Fahrverbot

Moin miteinander,

stellen wir uns in der Hauptsaison doch alle mal gemeinsam vor...: Ein schwerbehinderter Mensch, mit GdB, allerdings ohne Kennzeichen "G" für gehbehindert, radelt fröhlich durch das volle Dorf. Im Ernst, das ist sicher erklär- , aber einfach nicht vermittelbar. Das Fahrverbot für alle macht absolut Sinn, die Vergangenheit mit zu vielen Unfällen ist das Resultat dieses Fahrradfahrverbots. Übrigens trifft es auch gehbehinderte Langeooger. Wenn Ziele, außer mit dem Fahrrad, nicht erreichbar sind, fällt offensichtlich auch ein Strandbesuch aus. Stress gäbe es im Übrigen, wenn alle 3 Meter neu erklärt werden müsste, warum man trotz Verbot Fahrrad fahren darf. Separate Kontrollen müssten organisiert werden. Vielleicht ist bei diesen Einschränkungen Langeoog während der Hauptsaison schlichtweg das falsche Urlaubsziel. Selbst wenn jetzt hier ein Leserbriefbashing stattfindet, äußere ich hier meine Meinung.

Jörn Schroeter,Menden , 15.06.2019

Fußgängerzone

Guten Morgen, Herr Buschmann.

Vielen Dank für Ihre Infos. Sicherlich ist es in dem Artikel so gemeint, dass zum Beispiel bei der Definition "Menschen mit Behinderung" Menschen gemeint sind, die auf eine Gehhilfe oder einen Rollator angewiesen sind.

Diese Menschen sind im Gegensatz zu den Menschen ohne Behinderungen sehr schützenswert, da sie auf Grund ihres Handikaps in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.

Außerdem besonders schützenswert sind auch Kinder, die sich in der Fußgängerzone bewegen.

Wenn Sie sich also mobilitätseingeschränkter Mensch trotz Ihrer Schmerzen in der Fußgängerzone zu Fuß bewegen, sind Sie in dem Moment auch in einem "geschützten Bereich für Fußgänger", in dem jeder andere auf Sie Rücksicht nehmen muss.

Ich gebe Ihnen auch noch den Tipp, sich beim Versorgungsamt der Stadt Detmold um die Eintragung von Merkzeichen im Schwerbindertenausweis zu bemühen.

Dieses sind sicherlich in Ihrem Fall "Merkzeichen G - erheblich beeinträchtigt in der Bewegungsfähigkeit",

"Merkzeichen aG - außergewöhnliche Gehbehinderung" oder "Merkzeichen H - Hilfslosigkeit".

Wenn Sie diese Merkzeichen eingetragen bekommen, können Sie ja immer noch versuchen, Änderungen bei der Gemeinde Langeoog zu erreichen

 

Allerdings glaube ich, dass in dem Artikel von Herrn Kremer zum Ausdruck gebracht werden sollte, dass man das rüpelhafte Fehlverhalten von einigen Zeitgenossen nicht tollerieren sollte.

Ich wünsche allen Urlaubern auf Langeoog eine schöne sonnige, erholsame Zeit und ein friedliches Miteinander mit gegenseitiger Rüchsichtnahme und Tolleranz.

Harry Hinz,Osnabrück , 14.06.2019

Fahrverbot

Hallo Herr Hinz

Vielen Dank für Ihre Reaktion auf meinen Leserbrief.

Leider beantwortet Ihr Leserbrief nicht eine einzige Frage, die ich in meinem Leserbrief gestellt habe.

Wenn ich schreibe, 2018 gab es das Fahrverbot noch nicht, meine ich für mich unseren Urlab 2018 auf Langeoog.

Da wir Ende Mai, Anfang Juni auf der Insel waren , kann ich wohl mit Recht behaupten, dass es das Fahrverbot zu der Zeit nicht gab. Ich habe nicht behauptet, dass ich das Newsarchiv der Langeoognews in und auswendig kenne. aber trotzdem Hochachtung habe ich schon. Wir versuchen auch sooft wie möglich die Langeoognews zu lesen, es klappt leider nicht jeden Tag.

Ich möchte hier auch keinen Kleinkrieg wegen der Fußgänger oder Radfahrer anfangen. Ich wollte nur einen kleinen Denkanstoß geben. Ich als mobilitätseingeschränkter Mensch werde bewusst von der Dorfmitte ferngehalten. Auf keinem Schild steht, dass Inhaber eines Schwerbehindertenausweises auch Tagsüber in der Fußgängerzone Radfahren dürfen. Dies suggeriert jedoch der Artikel von den Langeoognews.

Zumindest steht dort, dass Menschen mit Behinderung durch das Fahrverbot geschützt werden sollen. Wer schützt jetzt die

Menschen mit Behinderungen vor dem Fahrverbot?

Mit freundlichen Grüßen

Lutz Buschmann

Buschmann ,Detmold , 13.06.2019

Im Watt steckengeblieben

Guten Morgen. Gerade habe ich gelesen das schon wieder eine Person im Watt stecken geblieben ist. Wann lernen die Leute es auf die Schilder zu achten. Auf jeden Fall muss der einsatz bezahlt werden,ohne wenn und aber.

Fahrverbot schon 2018

Moin, Herr Buschmann.

 

Da sind wir auch schon wieder beim Reizthema "Fahrrad".

Eines aber schon einmal vorweg: Das zeitlich beschränkte Radfahrverbot in der "FUSSGÄNGERZONE" gab es auch schon 2018.

Ich zitiere aus den Langeoognews: ...„Da die bisherige Regelung nicht ausreicht“, geht es in dem Rundschreiben weiter, „wird ab dem 05. Juli 2018 zusätzlich wieder ein saisonal und zeitlich begrenztes Fahrradfahrverbot eingeführt.“ .........- Damit gilt bis zum 15. September 2018 täglich in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein Fahrradfahrverbot in der Fußgängerzone. In der übrigen Zeit gelten weiterhin der Vorrang der Fußgänger und Schritttempo.

 

Das gleiche gilt wiederum für 2019: " ..........Da die bisherige Regelung nicht ausreicht, wird ab dem 06. April 2019 zusätzlich wieder ein saisonal und zeitlich begrenztes Fahrradfahrverbot eingeführt. Damit gilt bis zum Ende der Herbstderien täglich in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein Fahrradfahrverbot in der Fußgängerzone.".....

 

Auch 2018 ist auch in diesem Jahr von einem Verbot in der Fußgängerzone die Rede. Ein Teil der Straßen wurde in eine Fußgängerzone umgewandelt und dieses ist auch durch entsprechende Schilder und Zeichen kenntlich gemacht.

 

Es gibt sicherlich viele Städte, die eine Fußgängerzone haben, in der das Fahrradfahren verboten oder zeitlich begrenzt ist. In dieser Zone hat der Fußgänger auch das Recht, sich so zu bewegen, wie er möchte. Wer in der Mitte gehen will, kan das tun, wer sich an den Schaufenstern vorbeiquetschen will, kann auch dieses machen.

 

Damit das Fahrverbot eingehalten wird, sollten entsprechende Kontrollen mit Geldbußen erfolgen. Wenn man den Kunden von ALDI mit 1 Cent Kosten pro Tüte dazu bringen will, dass er keine kleinen Tüten mehr benutzten soll, müsste sich sicherlich mit einer Geldbuße von 10-20 € bei einigen Menschen ein gewisser Lernerfolg zeigen. Der sollte auch den unseinsitigsten Mitmenschen dazu bringen, Regeln, auch wenn sie einem nicht gefallen, zu akzeptieren.

 

Viele Grüße an meine "Lieblingsinsel"

Harry Hinz, Osnabrück

Harry HIinz,Osnabrück , 12.06.2019

Drive In in der Sparkasse

Sehr geehrte Langeooger und Langeoogerinnen

Meine Frau und ich sind gerade von unserer Lieblingsinsel nach Hause gekommen. Wir sind seit Jahrzehnte Stammgäste auf der Insel und wollen es auch weiterhin bleiben.

In diesem Jahr ist uns eine Neuerung aufgefallen, die es im letzten Jahr noch nicht gab.

Das völlige Fahrverbot für Fahrräder in der Zeit zwischen 10 Uhr und 20 Uhr.

Ich als mobileingeschränkter Mensch sehe mich da jedoch im Hintertreffen. Ich habe einen Schwerbehindertenausweis, jedoch kein Merkzeichen. Ich kann jedoch keine 100 m laufen, ohne starke Schmerzen zu bekommen.

In dem heutigen Artikel steht etwas über mobileinschränkte Personen, die durch das Fahrverbot geschützt werden sollen.

An den Schildern kann ich auch nichts davon erkennen.

Für mich als Radfahrer ist es wichtig, dort auch fahren zu können.

Der Autor des Artikel schreibt auch etwas von der Erziehung.

Die Eltern hätten das den Kindern in der Erziehung schon mitgeben müssen.

Nun, meine Eltern haben mir damals beigebracht, nicht auf der Straße zu gehen, sondern immer den Bürgersteig zu nutzen. Guckt man heute auf Langeoogsstrassen, sieht man etwas völlig anderes. Die Menschen gehen auf den Straßen und nicht auf dem Bürgersteig, auch während der erlaubten Zeiten, also von o-10 Uhr und von 20 Uhr bis morgens um 10 Uhr.

Wenn sich auch die Fußgänger an Vorschriften halten würden, bedarf es keine Fahrverbote. Interessant wäre auch zu wissen, ob die Gewerbetreibenden Umsatzverluste beobachtet und auch erlitten haben.

Man überlegt jetzt sehr genau, wo kaufe ich ein, im Ort oder da wo radfahren erlaubt ist.

Ich z.B. habe diesmal nur wenige Geschäfte im Ort besuchen können. Vielen Dank an die Gemeinde dafür.

Mit freundlichen Grüßen

Lutz Buschmann

 

Lutz Buschmann,Detmold , 12.06.2019

Danke

Moin lieber Herr Zörner,

Danke für ihren Leserbrief vom 4. Juni. Er hat mir von Inhalt und Stil her aus dem Herzen gesprochen.

Ich beobachte die kommunale Politik seit über 50 Jahren, in denen ich regelmäßig auf der Insel bin. Meine Mutter lebt hier.

Politische Kontroversen wurden leider hin und wieder unfair ausgetragen, aber trotzdem gab es, gerade unter dem noch amtierenden Bürgermeister, auch viele gute Entwicklungen.

Langeoog hat einen guten Ruf zu verteidigen. In einer so kleinen und übersichtlichen Gemeinde ist es natürlich nicht immer einfach, Persönliches vom Politischen zu trennen. Aber es ist notwendig, als Mandatsträger/in und auch als Kandidat/in für das Amt des Bürgermeisters offen und initiativ auf die Wählerinnen und Wähler zuzugehen und klare Kante zu zeigen. Zum Bürgermeisteramt gehört auch eine informative und geschickte Außendarstellung vor den Mitbürger/innen, den Medien und zum Wohle der ganzen Insel. Es gab und gibt genug Politiker weltweit zum Fremdschämen.

Auch ich wünsche allen Bürgerinnen und

Bürgern eine gute Wahl.

Marion Damrau- Bührdel

 

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