Leserbriefe

Wir behalten uns vor, Leserbriefe erst nach Durchsicht zu veröffentlichen und persönlich beleidigende oder unsachliche Beiträge zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen! Inhaltlich verantwortlich ist der jeweilige Verfasser. Anonyme Leserbriefe werden nicht veröffentlicht, auf Wunsch anonymisieren wir sie jedoch vor der Veröffentlichung.

Leserbrief schreiben

Ein paar Fakten

In Deutschland haben Tüten nur einen geringen Anteil am insgesamt verbrauchten Plastik. Von insgesamt 9,65 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr werden 68 000 Tonnen zu Tüten verarbeitet.
Und tatsächlich dreht sich die ganze Debatte zumindest in Europa größtenteils um Symbolik. Gehe es um Umweltbelastungen durch Kunststoffartikel, dann sei der Beitrag von Plastiktüten "aufgrund der geringen Gesamtmenge verhältnismäßig unbedeutend", schreibt das Umweltbundesamt in einer Studie. Gerade einmal 0,7 Prozent beträgt der Anteil von Plastiktüten am gesamten deutschen Kunststoffverbrauch.
Und eine Öko-Gewissheit ist auch erschüttert: Der Jute- oder Baumwollbeutel, das Tasche gewordene gute Gewissen, hilft der Umwelt weniger, als von vielen gedacht. So viel Wasser und Energie verschlingt seine Herstellung, dass man ihn schon mehr als 130-mal benutzen muss, bis er in der Gesamtbilanz die Plastiktüte schlägt. Und die Papiertüte, die in Biosupermärkten meistens gleich neben der Stofftasche liegt? Auch nicht viel besser. Dreimal muss sie verwenden, wer gegenüber der Plastikvariante Energie und Rohstoffe sparen will. Der einzige Vorteil der Papiertüte: Gelangt sie in die Umwelt, entsteht kein großer Schaden.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 20.11.2017


Kaffee to go

Liebe Frau Tobis.
Ihre Aktion ist auch recht lobenswert, wie alles, was einzelne Menschen auf dem Gebiet tun. Nur ist es so, dass die Industrie und viele Verbraucher keine Lust haben, Müll zu vermeiden. Dieses kann nur durch den Konsumenten erreicht werden. Bequemlichkeit, gestörtes soziales Verhalten, fehlende Zeit und ein negatives und gestörtes Verhältnis zur Umwelt bieten der Industrie eine Zielgruppe, die von ihr gnadenlos ausgenutzt wird.
Denken Sie doch noch einmal einige Jahre zurück. Da gab es die Kampagne "Ex und hopp". Damals wurde dem Kunden von der Industrie schon schmackhaft gemacht, Glasflaschen nicht mehr als Mehrweg zu behandeln, sondern einfach zu entsorgen. Heute wäre das so nicht mehr möglich.
Heute werden diese Kampagnen nicht mehr gestartet, weil es das "Saubermann-Image" der Industrie gefährdet.
Heute werden Nahrungsmittel im Plastikverpackungen, mit Plastikbesteck und in Plastiktrinkbechern angeboten, auch auf Langeoog. Oh, du herrliche bequeme Welt. Auch hier - ex und hopp. Nach Gebrauch ab ins nächste Gebüsch oder in den Container damit, bis es überquillt und sich in der Gegend verteilt.
Ich habe noch nie das Bedürfnis gehabt, unseren tollen amerikanischen Vorbildern nachzueifern und Essen und Trinken im Gehen zu praktizieren. Ich habe mein Lebtag noch keinen Grund gesehen, meinen Kaffee aus einem Becher im Gehen zu konsumieren oder mit Einwegbesteck vorgefertigtes "Essen" in mich reinzuschaufeln. Das ist der Untergang unserer Ess- und Trinkkultur, auf die wir eigentlich stolz sein können.
Selbst, wenn man den Becher, die Verpackung und das Essbesteck mit je 5 Euro Pfand belegen würde, in diesem Fall also 15 Euro, würde es sicherlich weniger umherliegenden Müll geben, aber es gibt immer noch Menschen, denen das als finanziele Schmerzgrenze nicht ausreicht und denen die induividuelle Bequemlichkeit über alles geht.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 20.11.2017


Plastik

Ganz unten anfangen? Ganz oben anfangen. In Brüssel wird beschlossen, das z. B. jedes einzelne Bonbon mindestens in Papier gehüllt sein muss. In Brüssel wird beschlossen, das ein bestimmtes Teil eine bestimmte Größennorm haben muss, obwohl es wesentlich kleiner sein könnte. Und wer steckt dahinter? Die Industrie, die diktieren den Politikern, was gemacht werden muss, nicht umgekehrt. Der Endverbraucher hat doch überhaupt nicht mehr die Möglichkeit, viele Dinge ohne Plastikverpackung einzukaufen. Auch, wenn der Kunde die Plastikverpackung im Laden entsorgen kann, da ist das Problem ja nicht vorbei, sondern nur verlagert, da es nun nicht mehr in meiner Mülltüte, sondern in deren landet. Wer sich ein wenig mit Statistiken befasst, hat sicherlich schon mal gehört - gelesen - , das z. Zt. jährlich 7 Millionen - bis 9 Millionen Tonnen Plastik weltweit in den Meeren landen werden und es steigt stetig an. Ich glaube, wenn es bis ins Jahr 2100 so weiter geht, dann kann man auf dem Plastik mit dem Auto von Europa nach Amerika fahren, falls unsere wunderschöne Erde bis dahin nicht durch sämtliche Umweltprobleme, die der Mensch verursacht, den Supergau erlebt hat.

Gerhard Siebels, Langeoog, 20.11.2017


Plastik

Es ist unbestritten dass die Hebel zur Müllvermeidung weiter unten angesetzt werden müssen - aber es kann jeder Einzelne damit anfangen zu vermeiden was ohne große Probleme - und sogar ohne Mühe und Einschränkung des Komforts - machbar ist. Ich erinnere mich mich gut an die plastiktütenfreie Zeit auf Langeoog und war irritiert wie es sich so langsam wieder einschlich. Natürlich hat Kunststoff seine Vorteile und ist an manchen Stellen erste Wahl - aber halt nicht überall. Wenn ich bei meinen Spaziergängen am Strand Plastikmüll aufsammele und die Tüten dafür gleich dazu \'rumliegen bin ich mir durchaus bewußt dass ich damit die Welt nicht rette - aber ein ganz kleinen Teil dazu beitrage. Und viele kleine Teile können ein großes Stück ergeben.

Gudrun Tobies, Hannover, 18.11.2017


Vermüllte Strände

Moin, zwischenzeitlich habe ich mal nach Bildern recherchiert. Wenn man sich einen kleinen Überblick verschaffen will, muss man bei google "vermüllte Strände" eingeben.
Dann fällt einem nichts mehr ein. Nur noch Sprachlosigkeit, wie es soweit kommen konnte. Das ist nur der Müll, der an Land ist. Viel, viel mehr treibt um und unter Wasser. Quadratkilometer große Plastikabfallinseln. Und das sind nicht die Plastiktüten.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 18.11.2017


Nicht nur Tüten

Moin, Frau Hoffrogge.
Aktionen gegen Plastiktüten sind sicherlich gut und auch lobenswert. Aber schauen Sie sich doch einmal in Ihrem eigenen persönlichen Umfeld um, wie viele Dinge des täglichen Bedarfs aus Plastik sind und wie selbstverständlich Sie sie vielleicht benutzen. Ohne Plastik ist unser Leben kaum noch vorstellbar.
Sehen Sie sich doch auch einmal die Bilder von den vollgemüllten Badebuchten und Stränden an, die im Internet zuhauf zu finden sind. Dort überwiegen nicht die Plastiktüten sondern die Plastikverpackungen, Plastikhüllen, Kinderspielzeuge, Plastikbehälter, Plastikflaschen, Trinkbecher, Schreibgeräte, Autoteile, Fischernetze, Zahnpastatuben, Zahnbürsten etc. Die Liste ließe sich noch tausendfach fortsetzen.
Ein Leben ohne Plastik ist nicht mehr möglich. Es lassen sich aber für viele Dinge, auch für den täglichen Bedarf, keine Alternativen finden.
Fragen Sie doch zum Beispiel einmal einen Hochseefischer, welche Alternativen es für Netze aus Plastik gibt. Zerrissene und im Meer herumtreibende Plastikfischernetze sind die Todesfallen für die Meeresbewohner.
Noch einmal zu Ihrem Motto "Tschüs Plastik - moin Papier". Ich freue mich schon auf die erste Zahnpastatube und Zahnbürste aus Paier. Das wäre doch mal als Startup in der Sendung "Höhle der Löwen" ein absoluter Hit.
Sicherlich ist es lobenswert und medienwirksam, gegen Plastiktüten vorzugehen, aber der Hebel muss viel weiter unten angesetzt werden.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 18.11.2017


Christiane Hoffrogge

Gestern Abend sah ich via Fernsehen die Auszeichnung des Umweltbambis an 2 junge Damen aus Bali. Sie hatten im zarten Alter von 10 Jahren im Rahmen eines Schulprojektes begonnen, PLastiktüten auf der Insel zu verbannen. Mit zahlreichen Aktionen machten sie die Welt (z.B. auch durch einen Auftritt bei der UNO) aufmerksam auf die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll. Sie nannten die Kampagne: "Bye, bye Plastik" und haben erreicht, dass auf ganz Bali keine Plastiktüten mehr angeboten werden.
Dies erinnerte mich an eine Initiative vor mehr als 30 Jahren auf unserer Insel. Damals hieß die Aktion: "Jute statt Plastik". Alle machten mit. So gab z.B. der Einzelhandel keine Plstktüten mehr aus und bot statt dessen Papiertüten und Stofftaschen für Einkäufe an. Leider geriet diese Umweltaktion im Laufe der Zeit in Vergessenheit. -
Sollten wir alle dies nicht noch einmal versuchen?
Wir brauchen keinen Bambi (die jungen Damen haben ihn verdient)! Aber sollten wir für die Umwelt in der von der wir leben nicht ein Zeichen setzen.
Vielleicht mit dem Motto: Tschüs Plastik - moin Papier.
So werden wir dann nicht nur die 1. Fair Tradeinsel, sondern auch die 1. Plastiktütenfreie Nordseeinsel. Die Weltmeere werden es uns danken!


Christiane Hoffrogge, Langeoog, 17.11.2017


noch mehr Meer

Herr Schürman,
sie haben recht doch die größte Gefahr ist
der Mensch selbst ! Wir verpessten unsere Umwelt
durch Autoabgase und sonstiges wie alle anderen Staaten dieser
Welt.
Bestes Beispiel Amerika, China, etc.
Fahrrad fahren ob auf Langeoog oder anderswo
wenn man es richtig kann wäre besser.
Aber wer verzichtet schon gerne auf Bequemlichkeit !
Es gibt ja auch die Bahn !

Holger Wissmann

Holger Wissmann, Langeoog, 16.11.2017


Meeresspiegel steigt

Gegen den steigenden Meeresspiegel wird man auf Dauer wohl nichts ausrichten können . Wir helfen zwar kräftig dabei mit, aber die Natur bestimmt was kommt und wann .
Es könnte sein,dass das Haus von Herrn Wissmann dann nicht mehr da ist , aber ein Gutes wird es dann mit sich bringen: Auf der Insel löst sich das Problem Fußgänger - Fahrradfahrer dann ganz von alleine !
Viele Grüße an alle , Hermann Schürmann

Hermann Schürmann, Bielefeld, 15.11.2017


Meeresspiegel

Hallo Herr Wohmann,
viele Dank für ihren Tip !
Habe ein Haus auf Langeoog.
Wenn Sie auf der sicheren Seiten sein
wollen, empfhele ich Ihnen ein Haus in
den Alpen zu bauen !
Die sind höher.

Holger Wissmann

Holger Wissmann, Langeoog, 15.11.2017


noch 60 Jahre

in den letzten 60 Jahren hat sich die Nordsee doppelt so schnell erwärmt wie andere Meere. Um genau 1,74 °C . Die thermischen Differenzen zwischen Meer und Luft führen zuz verheerenden Stürmen. Die Szenerie wird der Bucht von Mexiko ähneln. Die Küste wird "geschliffen", Versicherungen wird es nicht mehr geben und Strände a´ la Wangeooge verschwinden schon in den nächsten Jahren. Ein Haus zu bauen lohnt nicht mehr. Quelle: Fernsehberichte

Harved Wöhrmann, Bad Breisig, 11.11.2017


Gestrandetes Schiff

Moin. Der Anlass ist zwar traurig, aber durch die Strandung des Schiffes ist Langeoog in allen Medien vertreten. Eine bessere Werbung für die Insel kann es gar nicht geben. Wollen wir hoffen, dass die Bergung erfolgreich und ohne Komplikationen abläuft und kein Schaden an Mensch, Material und Natur zu beklagen sein wird.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 1.11.2017


Sandbankrettung

Lieber Herr Schratt,
vielen Dank für ihren Leserbrief.
Sie sprechen mir aus der Seele.
Leider gibt es immer wieder Nordseeurlauber
die die Gefahren der Sandbänke trotz Warnhinweisen
nicht einschätzen können.
Leider wird diese Person den Einsatz sicherlich
teuer bezahlen müssen.
Bei solchen Aktionen gibt es das volle Programm
vom Einsatz der Feuerwehr, Krankenwagen, Mitarbeitern
der Kurverwaltung, etc.

Aber wie sie sagten, das schlimmste sind die Gaffer,
die nichts anderes zu tun haben ihre Handycams
zu zücken um möglichst die besten Bilder zu erhaschen.
Fehlte nur das Blut, hätte sicherlich die Sache
für den fotografierenden noch interessanter Gemacht.
Er stand ja schließlich an einem günstigen Punkt
wo eigentlich die Dünen zu schützen sind und das Betreten verboten ist !
Aber solche Menschen halten sicherlich auch auf der
Autobahn bei Unfällen an um das beste Foto zu bekommen,
evtl. auch gleich noch im Internet hochladen !
Armes Deutschland deine Gaffer !

Holger Wissmann

Holger Wissmann, 26465 Langeoog, 13.10.2017


Bilder vom Geschehen

Moin, mich würde es gar nicht wundern, wenn viele der Umzustehenden Bilder vom Geschehen gemacht haben, um den Lieben daheim mal richtige Action von Langeoog zu zeigen. Am besten wäre es es noch für diese Banausen, wenn die Frau auf der Sandbank langsam einsinken würde und nur der Kopf noch aus dem Sand guckt. Das würden wir dann sicher auf youtube wiederfinden und zwar mit tausenden Klicks und Likes.
Was soll man von einer Gesellschaft halten, die sich an dem Leid anderer berauscht, Unfälle im Vorbeifahren und Sterbende filmt, Schläger und Geschlagene fotgrafiert, Autos ansteckt, Strandkörbe und Bänke abfackelt und Häuser beschmiert?
Willkommen in der herrlichen Welt der Sensationen und der absoluten und ignoranten Nichtachtung der Mitmenschen.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 13.10.2017


Frau von Sandbank gerettet

Welch ein Bild: Da steht eine Frau alleine auf der Sandbank und ihr gegenüber eine gaffende Menschenmenge.

Ich war erschrocken über die vielen Schaulustigen, die am Strand standen und sich das „Schauspiel“ gaffend ansahen. Von selbsternannten Langeoog-Experten unter den Zuschauern war zu hören, dass ihnen so etwas ja niemals passieren könne und das soviel Dummheit und Ignoranz bestraft werden müsse. Jemand anderes meinte, die Frau auf der Sandbank sei ja auch so dumm gewesen, zuerst in die falsche Richtung zu laufen und nun habe sie selbst Schuld. Andere Zuschauer waren inzwischen auf die empfindlichen Randdünen geklettert, um eine bessere Sicht auf das Spektakel zu erhaschen….

Wie mag sich die Frau gefühlt haben? Egal, ob sie sich über die Warnhinweise hinweggesetzt hat oder sie vielleicht ein Tagesgast war und es einfach nicht wusste, wie gefährlich der Spaziergang auf der Sandbank werden kann, solch eine offensichtliche Schadenfreude der Zuschauer hatte sie nicht verdient.

Frank Selsemeier, Lauenhagen, 10.10.2017


Vielen Dank

Moin nach Langeog.
Ein herzliches Dankeschön an die Redaktionsmitglieder der Langeoognews. Vielen Dank für jeden Tag neue Geschichten, Meldungen und aktuelle Fotos und Berichte von der Insel.
Mein Tag fängt oft so an: 1. Langeoognews öffen, um zu erfahren, was am Tag vorher wichtig war. 2. Panoramacam öffnen, um zu sehen, wie die Wettersituation auf Langeoog ist. 3. Anselms Webcam öffen, um zu sehen, wie es im Augenblick der Blick von seiner Loggia ist. So kann der Tag beginnen und man ist mittendrin, im Geschehen.
Herzlichen Dank dafür und viele Grüße auf die Insel.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 10.10.2017


2 Geschäfte schließen

Ich habe gerade in den Langeoognews gelesen, dass der beliebte E-Punkt mit dem Ende der Saison schließt. Schade. Gerade hier haben wir viele nette Stunden verbracht. Vielen Dank an die Betreiber Joanna und Ralf Esser. Mit dem Ende der Saison geht aber auch die Geschichte eines langjährigen Fachgeschäftes für Oberbekleidung zu Ende. Der Barkstore neben dem Teeladen macht dicht! Schade, denn das Sortiment und die gute Beratung waren immer überdurchschnittlich. Dem Chef und den Angestellten sage ich sicherlich auch im Namen vieler zufiedener Kunden herzlichen Dank. Sie werden uns fehlen! Mal sehen, wer die freigewordenen Geschäfte belegt.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 6.10.2017


Wer ist der Böse?


Sehr geehrter Herr Schulz, wenn Sie in einer Stadt leben, bekommen Sie sicherlich nur selten oder gar nicht mit, wenn ein Unfall passiert, außer Sie sind zufällig in der Nähe, bzw. hören Martinshörner, woraus man dann meistens schließen kann, das etwas passiert ist. So ist es mit Ihnen auf Langeoog auch. Nur soviel zu Ihrem Leserbrief, wir haben auf Langeoog die höchste Unfallrate im ganzen Landkreis Wittmund. Allerdings sehr selten tödlich. Folgedessen wohl hauptsächlich Brüche und Platz-, bzw. Schürfwunden.

Gerhard Siebels, Langeoog, 1.10.2017


Wer ist der Böse?

Danke, vielen Dank werter Herr "Hellmut Loie Langeoog renz", endlich mal jemand, der die Sache auch aus einer anderen Perspektive betrachtet. Das ist das Gleiche wie zwischen zwei Geschwistern, z.B. ein großer und ein kleiner Bruder. Grundsätzlich ist immer der Große schuld, weil er ja stärker ist. Genau wie die Radfahrer. Ich muss zugeben, sie tun sich beide nichts. Als Radfahrer nerven mich die Fußgänger, als Fußgänger die Radfahrer. Das lässt sich auch nicht durch verschärfte Verkehrsregeln beheben. Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass jemand auf der Insel umgefahren und ernsthaft verletzt wurde.

Dieter Schulz, Wiesbaden, 30.9.2017


Schöne Zeit

Moin. Wenn ich jetzt in die Panoramacam des Seekruges schaue, weiß ich erst, was ich für ein Glück hatte, dass ich in der letzten Woche auf Langeoog war. Herrliches Spätsommerwetter und dazu noch schöne Abende am neugestalteteen Hauptbad, das war es, was man braucht.
Viele Grüße an alle, die jetzt auf der Insel sind und leider nicht so ein tolles Wetter haben.

Heinrich Schratt, Bissendorf, 28.9.2017


Verhalten im Verkehr

Wir sind zwar noch keine Stammgäste auf Langeoog,aber wir haben die Insel ins Herz geschlossen.Wir lesen fast täglich die Langeoog News. Es ist ein Elend was teilweise in den News Leserbriefe verzapft wird.Zweimal waren wir bis jetzt da aber bestimmt nicht das letzte mal. Jetzt unsere Meinung zum Verkersverhalten. Die Fußgänger sollten sich mal an der eigenen Nase ziehen die laufen teilweise rücksichtslos auf den Straßen herum nach dem Motto was geht uns der Rest der Welt an. Gut es gibt auch Radfahrer die sind genauso rücksichtslos. Wenn sich alle an gewisse Regeln halten würden dann hätte jeder einen schönen Urlaub ohne Aufreger.

Hellmut Loie Langeoog renz, Bönnigheim, 27.9.2017


Leserbrief schreiben

Name

E-Mail-Adresse des Autors

Ort

Überschrift

Text des Leserbriefes

Achtung! Die Versendung des Leserbriefes funktioniert nur mit gültiger E-Mail-Adresse, da an diese Adresse eine Bestätigungs-Mail gesendet wird, in der ein Link enthalten ist, der unbedingt angeklickt werden muss.
Die E-Mail-Adresse wird im Leserbrief verlinkt.
 Ich habe die Bedingungen gelesen und akzeptiert.
  Leserbrief absenden

;