Manuel Kölker und Mareike Sonnenschein gewannen am Mittwoch ihre Lionssläufe über 10 Kilometer, über fünf Kilometer waren Sina Parpan und Philipp Papies am schnellsten. Insgesamt waren die Ergebnisse sehr gute, alle Siegerzeiten waren besser als im Vorjahr.
Beste Bedingungen machten den 18. Lionslauf am Mittwochabend für Teilnehmende, Publikum und das Orga-Team um Präsident Raimund Buss und Laufchef Andreas Moselage zum großen Erlebnis. Genau einhundert Anmeldungen gab es, ein Plus von 25% zum Vorjahr. Erfreut waren die Verantwortlichen über viele Kinder und Jugendliche im Starterfeld.
Mit dem Start warteten die Lions, bis die Inselbahn den Polderweg passiert hatte. Dann schickten sie die Läufer:innen auf die Strecken von 5,2 und 10,3 Kilometer. Gelaufen wurden die klassischen Silvesterlaufstrecken durch das Wäldchen zum Hafen und über die Hafendeichstraße. Dort trennten sich Aktiven, für die kurze Distanz führte der Weg über die Hafenstraße zurück zum TSV-Vereinsheim am Flugplatz, während die übrigen Läufer:innen über den Seedeich und den Schniederdamm dem Ziel entgegen liefen. Damen des Lionsclub Gräfin Anna sorgten für Wasserstationen.
Als erstes lief Philipp Papies ins Ziel, er benötigte für die fünf Kilometer 21:44 Minuten. Zweiter wurde Nicola Parpan (23:18) vor Leo Walter (24:38). Schnellste Dame war Sina Parpan (25:24) vor Rebecca Voigt (26:34) und Laura Schweikert (29:51).
Noch schneller war Manuel Köhler über zehn Kilometer unterwegs, der in nur 40:41 ins Ziel lief und mit seiner Durchschnittszeit auch über 5 Kilometer gewonnen hätte. Zweiter wurde Kai Hennings (42:21) und Martin Papan (43:13), der dritte aus der schweizer Familie auf dem "Treppchen". Auch die schnellste DAme über 10 Kilometer hätte mit ihrer Durchschnittszeit auch die kurze Distanz gewonnen. Sie benötigte 48:56 und verwies Daria Büttner (54:07) und Sonja Großmann (57:34) mit großem Abstand auf die Plätze.
Die Moderation teilten sich Raimund Buss und Peter Dittrich und sorgten so dafür, dass alle Aktiven namentlich im Ziel empfangen wurden. Peter rief hundert Meter vor dem Ziel die Nummern auf und die im Ziel von Raimund sofort nachgeschlagen wurden. Im Laufe der Veranstaltung klarte der Himmel dann immer mehr auf und die Sonne zeigte sich, was zusätzlich zur einmaligen Stimmung beitrug. Nach der Auswertung der Zeiten wurden die Sieger:innen dann geehrt und durften den Wanderpokal, auf dem ihr Name in Kürze verewigt wird, für das Siegerfoto in Empfang nehmen.









