Leserbriefe

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Leserbriefe 6 bis 10 von 553

 

Von: Holger Wißmann aus Langeoog

Mittwoch, 24.08.16 14:31

Jan ich gebe dir recht mit den Fahrradfahrern.
Sie fahren oft in Reihen nebeneinander.
Klingeln hilft auch nicht mehr !!
Frage mich nur ob sie dass Zuhause auch mit dem Auto tun, dann
gute Nacht !!
Genauso warnen wir die Sandbänke nicht zu betreten hilft auch nix,
bis dann der Hubschrauber, etc kommen muss und dann wird es ein teurer
Urlaub auf Langeoog !!!

Gruß Murphy aus Langeooog

Von: "jan" erzählt

Dienstag, 23.08.16 14:35

Ich schlage ein "FAHRRADFUßGÄNGERSEMINAR" vor unter der Leitung von Herrn Bürgermeister Garrels. Themen: Wo und wie fahre ich sicher, wo spaziere ich ohne Lebensgefahr und wie/wo gehe ich, ohne unters Fahrrad zu kommen. Am Ende steht eine Prüfung an und wenn sich dann die Teilnehmer hinterher nicht daran halten, werden sie "gerädert".

Von: Klaus Müller

Montag, 15.08.16 10:52

Hallo Herr Siebels,
ich denke, das ist Ansichtssache. Die Radfahrer nerven die Fußgänger und die Fußgänger die Radfahrer.
Was ich sagen wollte, sicherlich bin ich auch schon da gefahren, wo ich es nicht sollte. Ich blicke nicht mehr durch. Überall wird man als Radfahrer angeranzt, auch im Schrittempo und auf Wegen, die breit genug sind. Vielen Fußgängern, besonders älteren Menschen, geht es nur darum, Recht zu haben.

Von: Gerhard Siebels aus Langeoog

Mail: wattfuehrerossi(at)hotmail.com

Montag, 15.08.16 05:17

Sehr geehrter Herr Müller,
ich wohne und lebe hier auf Langeoog und habe bisher noch keinen ausgeprägten Hass auf Radfahrer gespürt. Kann es sein, das Sie da mit dem Fahrrad fahren, wo sie es nicht dürfen? Denn das ist das größte Problem auf Langeoog. Es wird auf der Promenade ( wo überall große Schilder stehen und es auch teilweise auf dem Pflaster aufgemalt ist) mit dem Fahrrad nicht nur gefahren, sondern gerast, ohne Rücksicht auf die Fußgänger. Man wird gnadenlos vom Weg geklingelt. Als Radfahrer stehen einem hier auf Langeoog, wenn man alles zusammen zählt, sicher 40 km Straßen und gepflasterte Wege zur Verfügung. Dem gegenüber sind es vielleicht 4 km Fußgängerwege, also ca. 10 %. Sind Sie nicht der Meinung, das man diese Wege ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung lassen sollte? Ich als Radfahrer und Langeooger würde mich freuen, wenn ich mal, ohne das mir rücksichtslose( denn in meinen Augen ist es schon rücksichtslos, wenn ich da fahre, wo es verboten ist) Radfahrer auf den wenigen Fußgängerwegen begegnen. Übrigens, auch einige Langeooger fahren über den Fußgängerweg von der Givtbude mit dem E-Bike Richtung Wasserturm, obwohl man von da mit dem Fahrrad in die andere Richtung auf für Fahrzeuge aller Art zugelassenen Straßen fahren kann.

Von: Klaus Müller

Montag, 15.08.16 00:04

Das lässt sich nachvollziehen. Ich hätte die Idee, dass man das Radfahrverbot z.B. auf den Weg beschränkt, der direkt am Wasserturm vorbeiführt. So könnten die Radfahrer den verhältnismäßig weiten Weg zur Givtbude trotzdem schneller zurücklegen.
Man könnte Schilder aufstellen, die Radfahrer auffordern, hier nur im Schritttempo zu fahren. Es lässt sich bestimmt die ein oder andere Lösung finden. Vielleicht hat die Kurverwaltung ja irgendwann mal genug Luft, um sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Ich möchte auch nicht meckern. Im Urlaub haben wir doch alle Zeit und zu Fuß bekommt man auch von der Umgebung viel mehr mit. Danke, dass sie auf meine Anregungen eingegangen sind und wünsche jedem, der das liest, erholsame Tage auf der Insel.

 

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