Leserbriefe

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Leserbriefe 6 bis 10 von 465
 
Gerhard Siebels aus Langeoog

wattfuehrerossi(at)hotmail.com

http://www.wattenerlebnis.de

Montag, 29.06.15 23:19

Fußgängerzone.
1990 wurde die Fußgängerzone eingerichtet und zwar von 10 Uhr - 12.30 Uhr und nachmittags von 16 Uhr - 18 Uhr. Eigentlich war es Humbug, denn 1. die Elektrofahrzeuge durften weiterhin durchfahren und 2. sehr viele Gäste, natürlich auch einheimische hielten sich nicht an das Verbot. Genauso wenig, wie sich heute viele Gäste immer noch nicht an das Fahrverbot auf der Höhenpromenade und andere Fußgängerwege halten. Genauso wenig, wie auch heute immer wieder Fahrräder auf den Rettungsplätzen abgestellt werden, genauso wenig wie erwachsene Gäste jegliche Verbotsschilder ignorieren und querfeldein durch unserem UNESCO Weltnaturerbe marschieren. Sagt man was, wird man sehr oft beleidigt. Natürlich sind hier und da auch einheimische darunter, besonders einige Bedienstete der Gemeinde und Eigenbetriebe, die dann mit einem Affenzahn durch die Fußgängerzone rasen, weil sie Mittag oder Feierabend haben. Man könnte zwar einen ganz klitzekleinen Umweg fahren, aber die 100 Meter mehr geht nicht. Ich schrieb es vor einiger zeit schon mal, hier herrscht mehr oder weniger in manchen Bereichen Anarchie. Und wenn die hiesigen Ordnungshüter nicht langsam mal anfangen richtig durchzugreifen, dann brauchen sie es nicht mehr machen, aber dann brauchen wir auch keine Ordnungshüter mehr. Und, Frau Neufeld, ich gebe Ihnen recht mit den E-Bikes, viele beherrschen diese motorisierten Räder garnicht. Somit würde ich persönlich dafür plädieren, wenn an Gäste verleihen, dann nur außerhalb des Ortes. Auch da sind manche einheimische dabei, die regelrecht durch den Ort rasen und auch da sollte die Polizei durchgreifen, sofern es rechtliche Möglichkeiten gibt. Zu guter letzt möchte ich noch bemerken, liebe Gäste, auch wenn im Ort Fußgängerzone ist, wie wäre es, wenn Sie auf den Bürgersteigen gehen, solange die nicht überfüllt sind, denn das ist das allergrößte Problem, das wir hier haben. Mit 3 Personen die ganze Breite der Straße innehaben, denn der Radfahrer darf ja nicht klingeln. Gegenseitige Rücksichtnahme, liebe zu Fuß gehenden Gäste, heißt nicht, das man immer auf sein Recht bestehen muß, das man die ganze Straße unnütz blockiert, was ich auch schon sehr oft beobachtet habe. Was glauben Sie, wieviel besser es dann im Ort sein würde? Allerdings gehe ich nicht davon aus, das es sich jeweils mal bessern wird.

Nina Neufeld

neufeld.nina1(at)web.de

Montag, 29.06.15 07:27

Lieber Herr Buhtz, Da haben Sie völlig Recht. Runter vom Fahrrad ist der einzige Weg in einer Fußgängerzone. Vor allen Dingen runter vom E-Bike. Diese Dinger sind die schlimmste Feind der Fußgänger in einer Fußgängerzone (Fuß....gänger....zone). Und was dann noch die Schrittgeschwindigkeit der E-Karren betrifft..... aber davon war ja im Artikel keine Rede. Das soll wohl schon klappen. Und im Übrigen, die tragen ja nur zur Versorgung der Bevölkerung bei. Bei denen kann man schon mal ein Auge zudrücken oder auch beide.

Günther Buhtz

hansundgretel(at)web.de

Samstag, 27.06.15 13:03

Ausschilderung FUSSGÄNGERZONE auf Langeoog.
So gut wie das Vorhaben gemeint ist, so schlecht wird die Umsetzung in der Fußgängerzone sein. Siehe Wikipedia: ".......Allgemein und überschlagsmäßig versteht man darunter eine Geschwindigkeit von 1 Meter pro Sekunde oder 3,6 km/h. ......." Bei dieser niedrigen Geschwindigkeit kippelt der ungeübte Radfahrer (und davon gibt es auf der Insel leider mehr als genug) auf seinem Fahrrad hin und her und damit er nicht umzufällt, muss er zwangsläufig die Geschwindigkeit erhöhen. Dieses führt nun, wenn auch ungewollt, zu einer Missachtung der Schrittgeschwindigkeit. Wenn der Radfahrer Schrittgeschwindigkeit fahren soll, kann er ja gleich absteigen und das Fahrrad mit Schrittgeschwindigkeit schieben. Im Grunde hilft nur eines: Runter vom Fahrrad in dem genannten Bereich. Läuft doch auf der Nachbarinsel Spiekeroog auch und ist doch eigentlich ganz logisch - oder? Ich bin ja auch mal gespannt, ob die Schrittgeschwindigkeit auch von den Elektrokarren und den Pferdegespannen eingehalten wird.

Günther Buhtz

hansundgretel(at)web.de

Freitag, 26.06.15 15:56

Lieber Herr Walter. Ihr Beitrag läßt für mich nur eine Vermutung offen: "Hauptsache, was gefragt aber von jeglicher Sachkenntnis ungetrübt". Mit solchen und ähnlichen Fragen wären Sie sehr gut im Forum "Langeoogzirkel" aufgehoben, da geiert man nach jedem neuen Schreiberling und freut sich auch über die absurdesten Beiträge.
In dem Sinne: Schnell mal anmelden.
Viele Grüße
Günther Buhtz

Klaus Walter aus Hamburg

dividation(at)freenet.de

Donnerstag, 25.06.15 17:08

Ist es möglich, die gesamte Sandbank zu entfernen? Wann wird sie endlich verschwunden sein? Und gibt es auf Langeoog noch einen Badestrand, wo noch richtig Brandung herrscht?

Kommentar:

Warum die Sandbank entfernen? Zum einen wäre das wegen der Sandmengen kaum möglich, aber auch nicht wünschenswert, da dieser Sand in Zukunft den Strand und die Dünen nährt und damit die Insel sichert. Die Sandbänke gehören zum dynamischen System der Inseln so lange sie existieren. Es stimmt, die Sandbank ist ungewöhnlich hoch und die natürliche Bewegung über den Riffbogen von Baltrum nach Langeoog auf den Strand zu daher relativ langsam. Dennoch bewegt sie sich und hat die Anschluss ab Übergang Seekrug nach Osten schon geschafft. Hier hat man einen breiten Strand mit natürlicher Brandung.

 

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