Leserbriefe

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Fragen offen?

Sehr geehrter Herr Langer,

ihr Leserbrief macht mich fassungslos.

S. Streubel-Männicke, Langeoog, 24.7.2017


Unfalltot am Freitag

Warum wird denn in der Lokalen Presse der Unfalltot von Freitag dem 21.07.17 verschwiegen .Das 2 Helikopter hierfür im Einsatz waren und das ein Traktor das Leichenbehältniss vor Ort brachte ist ja nun mal kaum einem entgegangen.Zumindest denen die Anwesend waren. Ist das kontrollierte Presse und sollte das verschwiegen werden??
Das lässt doch einige Fragen offen.

Langer Jürgen, Bielefeld, 23.7.2017


Kommentar

Über persönliche Tragödien berichtet Langeoog News mit Rücksicht auf die betroffenen Familien in der Regel nicht, es sei denn, die Familien selbst haben ein Interesse daran, hier eine Öffentlichkeit herzustellen. Ein öffentliches Interesse besteht hier nicht. Wer Langeoog News schon länger verfolgt, wir wissen, dass wir uns an dieser Art Journalismus nicht beteiligen


Sorry

Lieber Herr Kräuter. Ja, Sie haben Recht. Ich hätte es auch anders schreiben können, z.B., "Wer möchte, nimmt sich eine Ferienwohnung, wer es anders will, zieht in eines der vielen guten Hotels". Ebenso beim Essen sollte weder abqualifiziert noch hochgelobt werden. Aber es ist halt so, dass es schon Unterschiede von Kolbs Schiffchen zum Windlich gibt. Jeder, der Langeoog kennt, was er in diesem oder jenem Hotel oder Restaurant erwarten kann. Dafür kenne ich Langeoog auch schon seit den 1960ern und ich habe schon viele Veränderungen auf der Insel mitbekommen. Mein Leserbrief ging nur in die Richtung aufzuzeigen, dass man auf Langeoog alles haben kann, was man will. Von preiswert bis superteuer, von einfach bis komfortabel. Niemals war es mein Ansinnen, ein Urteil zu fällen, jemanden runterzuputzen oder zu empfehlen. Das sollten alles nur Beispiele sein. Wenn ein anderer Eindruck entstanden ist, so tut es mir Leid und möchte das bitte entschuldigen.

Harrd Kunz, Osnabrück, 6.4.2017


Wer residieren will geht zu Kolb

Lieber Herr Kunz, im Prinzip schreiben sie wahre Dinge - aber über eine Äusserung bin ich dann doch etwas ärgerlich geworden: "Wer übernachten will, geht zu Flörke und wer residieren will geht zu Kolb?!" Ich kenne beide Hotels und in beiden sind gehobene und einfache Kategorien vorhanden. Wenn Sie residieren wollen können Sie das bei Flörke genauso gut, wie Sie bei Kolb eine einfache Übernachtung buchen können!Das selbe gilt für den Vergleich Windlicht oder Kolb. Das Windlicht hat eine gute Küche, weit über den Standart einer Pommesbude. Und selbst der Treffpunkt kann sich mit seiner sensationellen Fischsuppe und seinem Angebot sehen lassen!Preisleistung hat nicht immer etwas mit Qualität oder Quantität zu tun ;-) Ich verstehe vollkommen was Sie meinen - aber bitte mit solchen Vergleiche, die in diesem Fall leider doch ein wenig hinken, vorsichtiger umgehen,denn es wird den Institutionen nicht gerecht und wirft ein verzerrtes Bild auf die Hotels oder Gastronomie der Insel. Allgemeinere Formulierungen wären da angemessener gewesen! Herzliche Grüße, Thorsten Levin

Thorsten Levin, Köln, 6.4.2017


Langeoog/Sylt

Lieber Joachim aus Lemgo. Auf Langeoog gibt es schon lange Publikum mit Geld. Der Unterschied zu den Sylt Urlaubern ist, sie zeigen es nicht und protzen nicht damit.
Viele Grüße Barbara

Barbara, Remscheid, 4.4.2017


Fair Play

Ich hätte mir gewünscht, es wären Fake News gewesen die mir zugetragen wurden, aber leider sprechen die Tatsachen für sich:
Ein Mitwettbewerber der Langeooger Schiffahrt hat zum 1.4.2017 einen neuen Liniendienst aufgenommen. Seit gestern stehen nun zu den Abfahrtszeiten dieser Linie an der Gangway des Schiffes 2 Mitarbeiter einer Securityfirma, die allerdings die Dienstkleidung der Schiffahrt Langeoog tragen.
Sie sprechen die Gäste der neuen Linie an und händigen ihnen einen Flyer der Schiffahrt Langeoog aus. Dies ist für die Gäste sehr irritierend, da es sich ja um verschiedene Abfahrtszeiten handelt. Gleichzeitig wirkt es auch etwas einschüchternd, von zwei "breitschultrigen" Herren empfangen zu werden.
Soviel zu den Fakten - leider sind es keine "alternativen Fakten", es ist real. Es hat mich mehr als betroffen gemacht.
Es ist verstörend und aus meiner Sicht unverantwortlich zugleich.
Welchen Eindruck hinterlässt das bei unseren Gästen. Die Osterferien beginnen und die ahnungslosen Gäste werden damit konfrontiert.
Hat mal jemand in der Verwaltung über die Auswirkungen nachgedacht??
Ich frage mich, wer in der Verwaltung für eine solche Aktion verantwortlich zeichnet und ob derjenige dabei die kurz- und langfristigen Folgen bedacht hat. Ein solcher Vertrauensvelust wirkt sich doch sicherlich auch auf das weitere Zusammenleben zwischen Gästen, Insulanern und der Kommune aus.
Es gibt Regeln im Wettbewerb und gerade auf der "fairen" Insel Langeoog sollte auch ein faires Miteinander unter Wettbewerbern oberstes Gebot sein.
Ich bitte den/die Verantwortlichen um genau dieses faire Verhalten gegenüber dem Mitwettbewerber und den Einsatz einer Security Firma an dieser Stelle noch einmal zu überdenken.

Bärbel Kraus, Langeoog, 4.4.2017


Anleinpflicht für Hunde

Sehr geehrtes Langeoog-News Team, liebe Inselgemeinde,
seit nunmehr 14 Jahre kommen wir zum Volleyballturnier nach Langeoog, im letzten Jahr auch mit Hund.
Für die Anleinpflicht für Hunde in den meisten Gebieten der Insel haben wir selbstverständlich Verständnis. Doch ich denke nicht nur wir würden uns darüber sehr freuen, wenn dies für den Hundestrand oder einem anderen abgegrenzten Gebiet gelockert würde. Warum?
Zum einen denke ich wird sich wegen der dort (Hndestrand) vielen Personen eher nur selten ein Seehund oder Vögel blicken lassen und zum anderen würden doch bei Sichtung anderer Tiere die Hundebesitzer ihre Lieblinge freiwillig anleinen um diese nicht zu stören.
Zudem würde das Schwimmen gehen mit Hund an der Leine sehr erschwert. Auch der anständige Auslauf ist für Hunde wichtig.
Leider habe ich beobachtet, dass auch die meisten Inselbewohner ihre Vierbeiner nicht an die Leine nehmen....und wie ist es bei den Menschen, wenn einer etwas vormacht, machen es die Anderen oft nach.
Vielleicht besteht ja die Möglichkeit dies in einer Sitzung zu beraten.
Mit freundlichen Grüßen und voller Vorfreude auf das kommende Turnier
Thomas Kräuter

Thomas Kräuter, Langenfeld (Rheinland), 17.3.2017


Anregung

Kleine Anregung: Eine Erneuerung der Fassade des Loccumer Hauses. Dieses besteht soweit ich weiß aus mehreren Gebäuden. Man könnte sie bunt gestalten, würde zum neuen Hauptbad passen.
Zu Herrn Kunz: Kriminalität gibt es leider überall. Kein Ort auf der Welt ist davor sicher. So lange keine Flüchtlinge im Langeooger Schwimmbad einquartiert werden, komme ich weiterhin gerne.
An dieser Stelle finde ich es auch einmal wichtig zu erwähnen, dass Langeoog einer der wenigen Orte ist, an denen ich mich noch sicher fühlen und auch zu später Stunde bedenkenlos mit meinem Handy durch die Straßen spazieren kann. Gruß auf die Insel!

Luke Hartmann, Esens, 15.3.2017


Kriminell auf Langeoog

Nun haben Kriminelle wieder einmal auf Langeoog zugeschlagen. Erst wurde vor einiger Zeit in die Schmuggelkiste eingebrochen, dann wurde der Anker des Seenotkreuzers entwendet und nun wurden auch noch Anselms Virtinen ausgeräubert. Damit ist mittlerweile auch Langeoog für kriminelle Elemente eine Reise wert. Schade eigentlich, dass sowas nun auch auf unserer schönen Ferieninsel passiert. Was kommt als nächstes?

Haral Kunz, Oldenburg, 12.3.2017


Langeoog für alle! Und so soll es auch bleiben.

Nein, lieber Joachim aus Lemgo. Langeoog wird niemals so werden wie Sylt. Sicherlich, es hat in den letzten Jahren viele Veränderungen auf Langeoog gegeben, vor allen Dingen bei den Beherbergungsbetrieben. Es sind neue und komfortablere Häuser und Hotels entstanden. Aber das ist der Trend, den man nicht verschlafen hat. Langeoog, wie wir es aus den 60er und 70er Jahren kennen gibt es nicht mehr. Wir leben nicht mehr in der Zeit von Feinkost-Eckard und Hotel Upstaltboom. Das ist in vielen Teilen auch gut so.
Billig war es früher und heute auf Langeoog auch leider nie! Aber jeder, der hier urlaubte, wußte das und akzeptierte das. Eine Insel für Menschen, die mit dem Cent rechnen müssen, war und ist auch Langeoog wie andere Inseln in der Nordsee auch nicht! Aber wer das nicht zahlen kann oder will, muss leider außen vorbleiben und sich die Nordtour auf NDR 3 ansehen. So ist das leider. Denn auch auf Langeoog wird knallhart wirtschaftlich kalkuliert.
Es gibt aber weiterhin noch tolle Ferienwohnungen zum angemessen Preis, schöne Pensionen und ausreichend Hotels, bei denen die Auswahl preis- und auch komfortmäßig für jeden Bedarf vorhanden ist. Durch den Bau des neuen Hotels wird sicherlich nicht die "....die bessere Gesellschaft, mit mehr Geld und Schickeria....." angezogen sondern der Urlauber, der für sein Geld, das leider immer weniger wert wird, etwas Besonderes erwarten kann. Es ist schließlich sein wohlverdienter Urlaub.
Denn wer dinnieren will geht zu Kolb, wer essen will geht ins Windlicht. Wer übernachten will, geht geht zu Flörke und wer residieren will geht zu Kolb. Wer stilvoll Fisch essen will geht ins Mittenmang und wer es etwas einfacher möchte, der geht zu Klette.
Für jeden Anspruch ist gesorgt und das wird auch immer so bleiben. Genauso wird Langeoog immer eine Insel für "Alle" bleiben. Gleichgesinnte werden sich auch weiterhin suchen und sicherlich auch finden. Man muss sich immer im klaren sein, auf welcher Sprosse einer Leiter man steht. Wie sagte meine Oma mal so treffend: "Ja, Junge, hättest du in der Schule besser aufgepasst, hättest du dir auch ein Flugzeug leisten können und Golf spielen können."
Übrigens noch was zur Kurmittelabgabe. Langeoog steht mit einigen wenigen anderen Orten an der Spitze der deutschen Kurtaxenabgaben von 3.50 €. Auf Sylt ist das Kurkonzert in Westerland übrigens kostenlos mit der gezahlten Kurtaxe genießen. :-))

Harald Kunz, Oldenburg, 25.2.2017


Kurtaxe

Moin. Wenn man nach der Höhe der "Kurtaxe" geht, hat Langeoog Sylt schon lange überholt. Der Höchstbetrag für einen Erwachsenen liegt auf Sylt bei 3,30 € und auf Langeoog bei 3,50 €.

Harald Kunz, Oldenburg, 24.2.2017


Kommentar

Das stimmt zwar, Aber man muss immer vergleichen, was darin enthalten ist. Langeoog bietet freien Eintritt ins Erlebnisbad. Man würde auch bei zwei Autos nicht einfach nach dem Preis vergleichen, sondern Ausstattung und Qualität bewerten....


Hotel mit Meeresblick als Zukunft?

Liebe Inselgemeinde,
ich habe mich etwas erschrocken als ich las, das der Kurpad u.a. wegen des Baus eines Hotels mit Meerblick begonnen hat. Die Spöölstuv musste ja auch weichen und ich habe ein wenig die Befürchtung das der Bau des Hotels für ein bestimmtes Puplikum gedacht ist. Sprich: Die bessere Gesellschaft, mit mehr Geld und Schickeria. Es wäre schade wenn dadurch der Eindruck entsteht das man auf Sylt wäre. Langeoog ist attraktiv, familienfreundlich und aus meiner Sicht eine Insel für den eher kleinen Geldbeutel. Ich habe schon immer auf Langeoog Urlaub gemacht und hoffe das die Insel auch weiterhin den Eindruck erwecken wird, das alle Gesellschaftsschichten willkommen sind und nicht nur diejenigen die aus besseren Kreisen kommen.
Viele Grüße aus Lemgo
Joachim Steinhagen

Joachim, Lemgo, 22.2.2017


Europa mit dem Fahrrad "erfahren"

Sehr geehrter Herr Kremer,
Mit Freude habe ich Ihren Artikel vom 24.6.2016 im Internet gelesen und ihn Freunden und Bekannte gleich weiter empfohlen. Ich habe mich auf "Ihrer" Insel und Baltrum sehr wohl gefühlt. Am 21.7. 2016 beendete ich mein Radtour von Wiesbaden nach Kopenhagen nach 2816 km gesund und ohne Plattfuß. Die Rückfahrt erfolgte mit der Eisenbahn.
Für 2017 ist eine Fahrt von Wiesbaden über Danzig -Riga - Tallinn nach St. Petersburg geplant, und zwar unter dem Titel "Auf den Spuren des Bernstein".
Ich hoffe, dass Europa unter den augenblicklichen weltpolitischen Bedingungen enger zusammenwachsen und in nicht allzu ferner Zukunft als eine vielfältige Einheit auftreten kann.
Mit herzlichen Grüßen
Heinz Pantring

Dr. Heinz Pantring, 65195 Wiesbaden, 28.1.2017


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