Leserbriefe

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Leserbriefe 11 bis 15 von 554

 

Von: Klaus Müller

Montag, 15.08.16 00:04

Das lässt sich nachvollziehen. Ich hätte die Idee, dass man das Radfahrverbot z.B. auf den Weg beschränkt, der direkt am Wasserturm vorbeiführt. So könnten die Radfahrer den verhältnismäßig weiten Weg zur Givtbude trotzdem schneller zurücklegen.
Man könnte Schilder aufstellen, die Radfahrer auffordern, hier nur im Schritttempo zu fahren. Es lässt sich bestimmt die ein oder andere Lösung finden. Vielleicht hat die Kurverwaltung ja irgendwann mal genug Luft, um sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Ich möchte auch nicht meckern. Im Urlaub haben wir doch alle Zeit und zu Fuß bekommt man auch von der Umgebung viel mehr mit. Danke, dass sie auf meine Anregungen eingegangen sind und wünsche jedem, der das liest, erholsame Tage auf der Insel.

Von: Klaus Müller

Sonntag, 14.08.16 21:49

Vielen Dank für die Antwort. Das verstehe ich schon, als Fußgänger kann es schon stören, wenn hinter einem ständig Radfahrer klingeln und vorbei wollen, vor allem ältere Menschen könnten sich leicht erschrecken. Aber bei manchen Wegen ist dieses Verbot meiner Meinung nach wirklich nicht nötig, wie z.B. die Wege direkt am Wasserturm, die zum Strand führen (in der Nähe von der Givtbude). Soll ich jedes Mal, wenn ich zum Strand möchte, absteigen und schieben? Ich schiebe ja das Fahrrad schon den gesamten Weg auf der Höhenpromenade entlang. Da ist es auch angebracht, weil der Weg sehr eng ist. Also, ich verstehe das Radfahrverbot an manchen Stellen, aber dennoch ist es zu ausgeprägt und ich würde mich freuen, wenn das nochmal überdacht werden würde und es auch mehr Wege geben würde, die auch mal NUR für Radfahrer sind. Hauptsächlich gibt es entweder die Fußgängerzone, oder Wege für beide. Und auch als Radfahrer können die Fußgänger als störend empfunden werden. So würde uns eine gute Alternative zu den Fußgängerzonen geboten werden. Nur mal als kleine Anregung. Danke.

Kommentar:

Ich verstehe Sie sehr gut. Erlauben Sie noch einen Hinweis. Grund für die Einordnung als Fußweg ist hier, dass der Weg vom Lale-Denkmal zum Wasserturm für Radfahrer total ungeeignet ist. Leider wird hier immer wieder geradelt, was häufig für Gefahr sorgt. Daher ist es sinnvoll auch die anschließenden Wege als Fußweg einzuordnen. Radfahrer können andere Übergänge nutzen, an denen es auch Platz zum Parken gibt.

Von: Klaus Müller

Samstag, 13.08.16 18:45

Eine Sache, die ich mal ansprechen möchte, ist der stark ausgeprägte Hass auf Radfahrer auf der Insel. Selbst als rücksichtsvoller Radfahrer wird man bei dem kleinsten Vergehen von unentspannten Touristen immer wieder wütend darauf hingewiesen, dass doch hier nur Fußweg sei. Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, wozu hier Fahrräder vermietet werden, wenn man doch so gut wie nirgendwo damit fahren darf. Mir ist klar, dass die Kurverwaltung die Regeln nicht aufgestellt hat, um die Radfahrer zu ärgern und dass Sicherheit an oberster Stelle steht. Trotzdem finde ich, dass man das Radfahrverbot etwas einschränken sollte, da sich sowas sonst nur noch für den lohnen würde, der ans Ostende möchte. Außerdem bin ich der Meinung, dass so etwas gar nicht sein muss, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen und beispielsweise an bestimmten Stellen im Schritttempo fahren. Die Fußgänger laufen auch mitten auf der Straße und da wird lustigerweise nichts gesagt. Ich als Radfahrer fühle mich unterdrückt.

Kommentar:

Wenn alle Rücksicht nehmen, funktioniert es sicher, aber dennoch sollte man die Regeln beachten und die Bedürfnisse anderer Menschen respektieren. Auf den Fußwegen möchten Spaziergänger jeden Alters gerne in Ruhe laufen können, ohne auf Radfahrer achten zu müssen. Das gleiche sollte umgekehrt für den rollenden Verkehr auf den Straßen gelten. Eine Ausnahme bilden die Hauptstraße und die Barkhausenstraße, hier haben Fußgänger Vorrang und Radfahren sollten vorsichtig unterwegs sein und dies respektieren.
Insgesamt ist und bleibt Langeoog eine Fahrradinsel, die viele Kilometer Radwege und Straßen bietet, auf denen Radfahrer nicht unterdrückt sind und lange Touren unternehmen können...

Von: Hermann Meyer aus Bielefeld

Donnerstag, 04.08.16 08:16

Ein schöner Bericht über das Thema Ölbohrung im Wattenmeer, das unbedingt auf der Tagesordnung bleiben muss, damit es nie passiert. Ich habe mich mal umgeschaut und war überrascht, dass der Wattenrat von eigenen Gnaden, den ich schon länger beobachte, das Thema in den letzten Jahren nicht einmal aufgegriffen hat. Der führt nur Krieg gegen die Windkraft und gegen den Tourismus, wahrscheinlich aus Neid auf die Inseln.
Schade, Manfred Knake bringt mit seiner verbitterten Art den ganzen Schutz des Nationalparks in Verruf. Bleibt die Frage, wer ihn finanziert. Da er die Worte "Öl" oder "Fracking" noch nie auf seiner Tastatur getippt hat...
Liebe Grüße an meine Insel, macht weiter so und lasst Euch nicht unterkriegen.

Von: Vanessa Schmidt aus Langeoog

Mail: vsloog(at)gmx.de

Dienstag, 02.08.16 15:14

Liebe Langeooger,
am Montag hat für unsere Kinder wieder die Schule begonnen und auch wie im letzten Jahr , haben mich meine Kinder darum gebeten, einfach mal Danke zu sagen. Die Ferien sind mal wieder wie im Fluge vergangen .
Nicht zuletzt auch, wegen des, mal wieder großartig organisierten Ferienpasses.
Ich möchte mich im Namen meiner Kinder, für das tolle Engagement und Zeit Opfern bei allen Beteiligten bedanken.
Besonders Erwähnenswert finde ich es , das die Events und Angebote am Festland immer mehr zunehmen und Menschen somit einen ganzen Tag opfern, um den Kids ein Erlebnis an Land zu ermöglichen . Das finde ich großartig.
Es war ein tolles Programm mit tolle Einblicken, Ausflügen und coolen Events für Kids ...
Danke an alle Langeooger die den Ferienpass jedes Jahr möglich machen .
Danke an die Spender, Organisatoren, Begleiter, Vereine und ServiceClubs ...ohne die unsere Kids vielleicht nur halb soviel Spaß in den Ferien hätten .
Mit freundlichen InselGrüssen
Mama im Auftrag für
Max und Julius

 

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